Archival Descriptions

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Language of Description: German
  1. Organisation Escherich (Orgesch) und Nachfolgeorganisationen

    Geschichte des Bestandsbildners Am 9. April 1920 in Preußen und kurz danach in Sachsen Auflösung der Einwohnerwehren; am 9. Mai 1920 Gründung der Organisation Escherich (Orgesch) als Tarn- bzw. Auffangorganisation durch Georg Escherich, den Landeshauptmann der bayerischen Einwohnerwehren; in Personalunion Tätigkeit Escherichs als Reichshauptmann der Orgesch; Beteiligung der in der Rechtsform des eingetragenen Vereins verankerten und reichsweit agierenden Orgesch an der Aktivierung und Propagierung des "nationalen Gedankens"; am 15. August 1920 und erneut am 1. November 1920 Verbot der Orges...

  2. Braunstein-Versorgungs GmbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  3. Menge, Gerd

    Geschichte des Bestandsbildners Gerd Menge, geb. 1929 in Falkenstein/Neumark, Berufschullehrer, Dipl.-Ing., Regierungsberater in der Vereinigten Arabischen Republik, 1970-1990 Hauptabteilungsleiter im Staatssekretariat für Berufsbildung, Oberstudienrat, Verdienter Lehrer des Volkes Zitierweise BArch N 2770/...

  4. Kriegswollbedarf AG

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  5. Nationalliberale Partei

    Geschichte des Bestandsbildners Die Nationalliberale Partei entstand 1866 aus dem Zusammenschluß des rechten Flügels der Deutschen Fortschrittspartei mit liberalen Gruppen aus den von Preußen 1866 annektierten Provinzen. Sie entwickelte sich zu einer der großen "staatstragenden" Parteien und besaß stets beträchtlichen Einfluß auf die Politik des Deutschen Reiches. Nach ihrer Auflösung 1919 führte die Deutsche Volkspartei die Tradition der Nationalliberalen Partei fort, während eine Minderheit zusammen mit Politikern der Fortschrittlichen Volkspartei die Deutsche Demokratische Partei gründet...

  6. Kriegsausgleichsstelle für Dachpappenteer

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  7. Bund zur Pflege nordischer Kunst und Wissenschaft e.V.

    Geschichte des Bestandsbildners In den 1920er Jahren pflegte der in Berlin ansässige völkische Bund altgermanische Bräuche und betrieb revisionistische, antijüdische und antikapitalistische Propaganda. Organ war ab Ende 1925 die Zeitschrift "Die Sonne". Erschliessungszustand Kartei Zitierweise BArch R 8015/...

  8. Reichseisenbahnamt

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Als überliefert galten im Jahr 1957 laut Bestandsübersicht des Deutschen Zentralarchivs in Potsdam etwa 600 Bände aus den Jahren 1873 bis 1919. Zum Zeitpunkt der Überarbeitung des Bestandes im Jahre 2008 lag ein Findbuch aus dem Jahr 1958 mit einem Umfang von zuletzt 421 verzeichneten Akten vor. Eine Übernahme aus dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz anfangs der 2000er Jahre beinhaltete noch einmal etwa 100 Akten, die im Jahre 2008 verzeichnet und zum Bestand genommen wurden. Der gesamte Bestandsumfang beläuft sich nunmehr auf...

  9. Kriegssäurekommission

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  10. Kriegswirtschafts AG

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  11. Reichspostzentralamt

    Bestandsbeschreibung Teil 1: 1873-1928 (378): Verwaltung 1879-1922 (29), Fernkabel- und Verstärkertechnik 1875-1919 (13), Kabel- und Leitungsanlagen 1877-1927 (58), Funkwesen 1905-1928 (44), Apparate und Amtsbautechnik, Nebenstellenanlagen 1911-1914 (1), Bauzeugbeschaffung 1901-1924 (23), Apparate- und Gerätebeschaffung, Erprobungen 1873-1926 (187), Telegrafen- und Fernsprechbetrieb 1890-1919 (12), Unterrichtswesen 1894-1911 (3), Telegrafen- und Fördertechnik 1892-1903 (1). Teil 2: Abteilung München des RPZ 1920-1934 (1707): Verwaltung und Personal (388), Haushalt, Kassen- und Rechnungswese...

  12. Reichsverband der deutschen Hochschulen

    Geschichte des Bestandsbildners Gründung im Januar 1920 in Halle (Saale) zur Wahrnehmung der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen der deutschen Hochschulen und Hochschullehrer; Umbenennung in Reichsverband der deutschen Hochschulen 1933; Auflösung 1935. Erschliessungszustand Online-Findbuch 2004;  noch unverzeichnet: ca. 0,2 lfm Zitierweise BArch R 8088/...

  13. Reichshülsenfruchtstelle GmbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  14. Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der NSDAP

    Bestandsbeschreibung personenbezogene Unterlagen der NSDAP Zitierweise BArch R 9361-I/...

  15. Deutsche Friedensgesellschaft (DFG)

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Unterlagen gelangten als Bestandteil von Aktenrückgaben aus der Sowjetunion Ende der 50er Jahre in das Deutsche Zentralarchiv (DZA) in Potsdam und 1990 in die Obhut des Bundesarchivs. Archivische Bewertung und Bearbeitung Die in den 60er Jahren im DZA gespeicherten Erschließungsinformationen wurden 2003/04 überarbeitet und datenbankgestützt erfasst. Seit 2005 ist das Findbuch online recherchierbar. Bestandsbeschreibung Schwerpunkte der Überlieferung: Abwehr von Presseangriffen im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen innerhalb der Fried...

  16. Landjahrsammlung

    Geschichte des Bestandsbildners Die Akten der Abteilung Landjahr sollen bereits im August 1944 durch Brand des Dienstgebäudes fast vollständig vernichtet worden sein. Nur vereinzelt sind Unterlagen in den Beständen R 4901 Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, R 36 Deutscher Gemeindetag und R 2 Reichsfinanzministerium überliefert. Im Jahr 1978 wurde dem Bundesarchiv durch Hans Griesel, ehemaliger Erzieher im Landjahr, das Angebot unterbreitet, eine Landjahr-Dokumentation zu übernehmen. Im Arbeitskreis Hanau, dessen Leiter Hans Griesel war, hatten ehemalige Landjahre...

  17. Kautschuk-Konsortium

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  18. Reichsfischversorgungs-GmbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  19. Reichsstelle für Speisefette

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  20. Reichszuckerstelle

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...