Archival Descriptions

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Language of Description: German
  1. Nachlass Hermann Weinkauff

    Das Fritz Bauer Institut erhielt den Nachlass Hermann Weinkauff im Juni 2023 von seiner Enkelin. Hermann Weinkauff (1894-1981) wurde am 10.02.1894 in Trippstadt in der Rheinpfalz geboren. Bis zu seinem Abitur 1912 besuchte er das Humanistische Gymnasium in Speyer und studierte anschließend in München, Heidelberg, Paris und Würzburg Rechtswissenschaft. In München wurde er Mitglied der Studentenverbindung Corps Hubertia München. Am Ersten Weltkrieg nahm Weinkauff als Freiwilliger der bayerischen Feldartillerie an der Westfront und ab 1917 als Leutnant der Reserve teil. 1920 legte er das erste...

  2. Vorlass Jürgen Hess

    Der Bestand wurde dem Fritz Bauer Institut im Februar 2018 vom Vorlassgeber, dem Staatsanwalt a.D. Jürgen Hess, persönlich übergeben. Jürgen Hess arbeitete von 1964 bis 1996 in der politischen Abteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und war hier insbesondere für NSG-Sachen zuständig. In dieser Funktion vertrat er seit den späten 1960er-Jahren in zahlreichen NSG-Verfahren vor dem Landgericht Frankfurt am Main die Anklage - etwa im 5. und 6. Frankfurter Auschwitz Prozess gegen Alois Frey und Willi Rudolf Sawatzki (4 Ks 2/73) und gegen Josef Schmidt und Horst Czerwinski (50/4 Js 773...

  3. Sammlung Familie Pfungst

    Die Frankfurter Chronistin und Unternehmerin Mile Braach, geborene Emilie Marie Auguste Hirschfeld, arbeitete von Anfang bis Mitte der 1990er Jahre an einem Projekt über die Frauenrechtlerin Marie Eleonore Pfungst. Dazu sammelte sie Dokumente aus dem Leben der Familie Pfungst. Die jüdische Unternehmerfamilie war Eigentümer der Naxos-Union, einem der ersten Hersteller von Schleifmaschinen, und wurde während der NS-Zeit verfolgt. 1995 wurde Braachs Biographie über Marie Eleonore Pfungst vom Fritz Bauer Institut herausgegeben und die Unterlagen zur Erstellung der Biographie gingen anschließend...

  4. Nachlass Ernst Bürgin

    Das Fritz Bauer Institut erhielt den Nachlass Ernst Bürgin im März 2007 durch den Historiker Dr. Florian Schmaltz. Ernst Bürgin wurde am 31.07.1885 in Wyhlen geboren. Nach seinem Schulbesuch in Basel studierte er dort und in Berlin Chemie und Elektrochemie. Nach seiner Promotion 1911 war er, unterbrochen von seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg, als Chemiker für verschiedene Firmen in Berlin und im Rheinland tätig. 1924 wurde er Prokurist und Leiter des Werkes Rheinfelden der Chemischen Fabrik Griesheim-Elektron (CFGE), die 1925 ein Teil der I.G. Farbenindustrie AG wurde. 1931 übernahm er d...

  5. Nachlass Eduard Wirths

    Das Archiv des Fritz Bauer Instituts erhielt den Nachlass Eduard Wirths im Juli 2005 von seiner Ehefrau und seinen Kindern. Eduard Wirths wurde am 04.09.1909 in Geroldshausen bei Würzburg geboren. Von 1930 bis 1935 studierte er Medizin an der Universität Würzburg und promovierte 1936. Anschließend war er im Thüringer Landesamt für Rassewesen, dem Gesundheitsamt in Sonneberg, der Universitätsfrauenklinik in Jena und der Reichsärztekammer tätig. Bereits im Jahr 1933 war Wirths der NSDAP und der SA beigetreten. 1934 wechselte er von der SA zur SS und wurde zu Beginn des Zweiten Weltkrieges Mit...

  6. Sammlung Lagergemeinschaft Auschwitz - Freundeskreis der Auschwitzer e.V.

    Der Bestand "Lagergemeinschaft Auschwitz - Freundeskreis der Auschwitzer e. V." wurde dem Fritz Bauer Institut im Februar 2018 vom ehemaligen Leiter des Archivs des Fritz Bauer Instituts, Werner Renz übergeben. Er war von Mitte der 1980er- bis Mitte der 1990er-Jahre aktives Mitglied der Lagergemeinschaft. Die Sammlung "Lagergemeinschaft Auschwitz - Freundeskreis der Auschwitzer e. V." umfasst nach Erschliessung, Entmetallisierung und Umbettung drei Archiveinheiten mit einem Umfang von 0,25 lfd. m. Sie beleuchtet die internen Konflikte innerhalb der "Lagergemeinschaft Auschwitz - Freundeskre...

  7. Nachlass Carl Bringer

    Carl Bringer wurde 1929 in Düsseldorf geboren und war von 1962 bis 1994 als Redakteur des Hessischen Rundfunks tätig. Von 1994 bis 2006 engagierte er sich als ehrenamtlicher Mitarbeiter im psychologischen Dienst der Justizvollzugsanstalt "Fritz Bauer Haus" in Darmstadt-Eberstadt. Er gehörte zum Freundeskreis Fritz Bauers. Carl Bringer verstarb im Jahr 2017. Der vorliegende Nachlass besteht vor allem aus Schriftstücken, die in Zusammenhang mit seiner Freundschaft zu Fritz Bauer und zu Bauers Arbeit stehen. Der Nachlass Carl Bringer umfasst nach Erschliessung, Entmetallisierung und Umbettung ...

  8. Konzentrations- und Jugendschutzlager MoringenConcentration Camp Moringen

    Die Sammlung enthält u.a.: Personalakten von Häftlingen des Frauenschutzhaftlagers Moringen (beinhalten überwiegend Häftlingspersonalbogen, ärztliche Untersuchungsbogen, Schutzhaftbefehle sowie Korrespondenz mit den einweisenden Dienststellen und Entlassungsanordnungen), Verschiedene Unterlagen betr. Häftlinge, ätter“, Korrespondenz betr: Schutzhaftlager Moringen Gründung, Verwaltung, Finanzierung, Besichtigung des Lagers, Einlieferungen, Kategorien der Insassen, Bestandsmeldungen, Unterbringung und Verpflegung, Arbeitseinsatz, ärztliche Betreuung, Bewachung, Entlassungen; Anordnung des Rei...

  9. Vollzugsrat der Arbeiter- und Soldatenräte

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Archivalien sind im Jahr 1925 im Reichsarchiv von Richard Müller (Vorsitzender des Vollzugsrates) käuflich erworben worden. Seit den 1950er Jahren lag der Bestand im Zentralen Parteiarchiv der SED (Bestandssignatur: St 11 Zentrales Parteiarchiv). Im Zuge der Wiedervereinigung gelangten die Akten 1993 ins Bundesarchiv. Der Bestand hat nun die Bestandssignatur R 201 Arbeiter- und Soldatenräte. Zitierweise BArch R 201/... (Nummer des Aktenbandes) Bestandsbeschreibung Vollversammlung der Berliner Arbeiter- und Soldatenräte, Vollzugsrat der ...

  10. Branntweinsicherungs-GmbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  11. Riemenfreigabestelle

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  12. Oberpostdirektionen Metz und Straßburg

    Bestandsbeschreibung OPD Metz:Feldpostangelegenheiten, Einrichtung und Tätigkeit von militärischen Post- und Telegramm-Überwachungsstellen, Einschränkung bzw. Einstellung des Post- und Telegraphenverkehrs mit verschiedenen europäischen Ländern, Listen "verdächtiger Warenempfänger im Ausland", Tätigkeit englischer und französischer Agenten in Westdeutschland, Postverkehr der Kriegsgefangenen, u.a. 1914-1918 (14). OPD Straßburg: Mobilmachungsplanung, Leitungen und Versuche im Telegraphen- und Fernsprechdienst, Überwachung des Postverkehrs im ersten Weltkrieg 1866-1918 (35). Zitierweise BArch ...

  13. Kriegskakao GmbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  14. Aaleinfuhrgesellschaft mbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  15. Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands

    Bestandsbeschreibung - Satzungen, Mitgliederinformationen, Schulungsmaterial;- Unterlagen der Gründerin Agnes Karll (1868-1927), die als die Reformerin der deutschen Krankenpflege gilt und als die deutsche Florence Nightingale bezeichnet wird, und anderer Protagonistinnen des Verbandes (Marie Cauer, Maida Lübben u.a.). auch Unterlagen aus der Zeit der Neuformierung nach 1945 als Agnes-Karll-Verband bzw. Deutsche Schwesterngemeinschaft (DSG) Zitierweise BArch R 190/...

  16. Ersatzsohlen-GmbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  17. Weinhandels GmbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  18. Zentraleinkaufsgesellschaft mbH

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  19. Überwachungsausschuß für Fleischeinfuhr

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und B...

  20. Reichskommission

    Geschichte des Bestandsbildners Die Reichskommission entschied über Beschwerden gegen Verbote von Vereinen und Druckschriften aufgrund des Gesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom 21. Oktober 1878 (Sozialistengesetz). Bestandsbeschreibung Sach- und Generalakten 1878-1890 (23), Vereine 1878-1890 (92), Druckschriften 1878-1890 (187). Erschliessungszustand Findbuch (1953) Zitierweise BArch R 1504/...