Archival Descriptions

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  1. 376. Infanterie-Division

    Geschichte des Bestandsbildners Wie die Kriegstagebücher (KTB) aller anderen Verbände und Dienststellen des Heeres waren auch die KTB der Divisionen vom Mobilmachungstag (26. August 1939) an das Heeresarchiv Potsdam abzugeben, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer) und in dieser Reihenfolge eingelagert, dann aber systematisch nach den KTB-führenden Stellen und Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden. Diese Listen (so genannte "Potsdam-...

  2. Fischman-Weiser family

    This collection contains a file on Salomon Fischman, a file on his wife Helena Weiser and a file on his niece Sara Fischmann. The file on Salomon Fischman contains: photos of Salomon Fischman, including photos of him in front of his barber shop, and photos of him with his first wife Elli Hirsch and their son Emiel ; a photo of Salomon Fischman’s mother Rachel Wasserbach ; pre-war documents regarding the nationality of Salomon Fischman ; the prenuptial agreement of Salomon Fischman and Elli Hirsch ; the ketubah (deed of marriage) and documents regarding the municipal marriage of Salomon Fisc...

  3. 56. Infanterie-Division

    Geschichte des Bestandsbildners Wie die Kriegstagebücher (KTB) aller anderen Verbände und Dienststellen des Heeres waren auch die KTB der Divisionen vom Mobilmachungstag (26. August 1939) an das Heeresarchiv Potsdam abzugeben, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer) und in dieser Reihenfolge eingelagert, dann aber systematisch nach den KTB-führenden Stellen und Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden. Diese Listen (so genannte "Potsdam-...

  4. 3. Panzer-Division

    Geschichte des Bestandsbildners Auch die Kriegstagebücher der Panzer-Divisionen waren, wie die Kriegstagebücher aller anderen Verbände, Einheiten und Dienststellen des Heeres vom Mobilmachungstag (26.8.1939) an, dem Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach der Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer), in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfas...

  5. 110. Infanterie-Division

    Geschichte des Bestandsbildners Wie die Kriegstagebücher (KTB) aller anderen Verbände und Dienststellen des Heeres waren auch die KTB der Divisionen vom Mobilmachungstag (26. August 1939) an das Heeresarchiv Potsdam abzugeben, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer) und in dieser Reihenfolge eingelagert, dann aber systematisch nach den KTB-führenden Stellen und Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden. Diese Listen (so genannte "Potsdam-...

  6. Weber, Alfred

    • Bundesarchiv, Koblenz
    • N 1197
    • German
    • 1885-1958
    • Nachlässe 142 Aufbewahrungseinheiten 2,0 laufende Meter

    Geschichte des Bestandsbildners Vorbemerkung Erste Kontakte zwischen dem Bundesarchiv und Alfred Weber finden sich seit August 1954. Damals bat das Bundesarchiv ihn um den Nachlass seines Bruders Max und seiner Schwägerin Marianne Weber. Alfred Weber antwortete unter anderem, er lasse seinen eigenen Nachlass gerade für eine ebensolche Überführung in Ordnung bringen. Als vermutlich für das Bundesarchiv interessantesten Teil seines Nachlasses formulierte er: „ … ein nur mit Ferienunterbrechung geführter Briefwechsel aus der zeit von 1911 bis 1925, in dem zu allen geistigen und politischen Tag...

  7. Rosenszajn, Herszkowicz, and Dworzecka families papers

    The Rosenszajn, Herszkowicz, and Dworzecka families papers relate to the pre-war and wartime experiences of the Rosenzajn family of Pinsk, Poland and Białystok, Poland; the Herszkowicz family of Łódź, Poland; and the Dworzecki family of Vilna, Poland (now Vilnius, Lithuania). The families’ papers include studio portraits and candid photographs of each of the families, as well as photographs of Maria Dworzecka (born Marysia Rozenszajn), a hidden child during the Holocaust, and her rescuers Lucyna and Waclaw Białowarczuk in Tykocin, Poland. The papers also include a postcard sent from the Łód...

  8. 5. Panzer-Division

    Geschichte des Bestandsbildners Auch die Kriegstagebücher der Panzer-Divisionen waren, wie die Kriegstagebücher aller anderen Verbände, Einheiten und Dienststellen des Heeres vom Mobilmachungstag (26.8.1939) an, dem Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach der Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer), in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfas...

  9. Inspekteur Minenräumdienst Donau der Kriegsmarine

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsbeschreibung: In der Bestandsgruppe RM 61 sind die Archivalien der Verbandsstäbe der Sicherungsstreitkräfte zusammengefaßt. Die Bestandsgruppe gliedert sich in: RM 61 I Befehlshaber der Sicherung der Ostsee (B.S.O.)RM 61 II Befehlshaber der Sicherung der Nordsee (B.S.N.)RM 61 III Befehlshaber der Sicherung West (B.S.W.)RM 61 IV Befehlshaber der Sicherungsstreitkräfte (B.d.Sich)RM 61 V Führer der Minensuchboote (F.d.M.)RM 61 VI Führer der Vorpostenboote (F.d.V.)RM 61 VII Bewachungsverband Ostseezugänge (Bewa Ost)RM 61 VIII Führer der Sonderverbände (F....

  10. Marinegruppenkommando West der Kriegsmarine

    Geschichte des Bestandsbildners Das Marinegruppenkommando West wurde im August 1939 in Sengwarden bei Wilhelmshaven als operativer Führungsstab für die Deutsche Bucht, die Nordsee und den Atlantik gebildet. Nach dem Frankreichfeldzug nahm es seinen Sitz in Paris und gab einen Teil seiner Zuständigkeit an das Marinegruppenkommando Nord ab. Sein Oberbefehlshaber war in Personalunion Kommandierender Admiral Frankreich; dessen Stab wurde im November 1942 als Oberquartiermeisterstab in das Gruppenkommando eingegliedert, das seitdem nicht mehr nur operativer Führungsstab war, sondern auch truppen...

  11. Sonderstab LIVE OAK

    Geschichte des Bestandsbildners LIVE OAK (engl. Lebenseiche) war ein Planungs- und Führungsstab der drei westlichen Berliner Besatzungs- bzw. Schutzmächte mit späterer deutscher Beteiligung. Nach den Erfahrungen der sowjetischen Blockade West-Berlins 1948/49 stellte sich die Notwendigkeit ständiger und koordinierter politischer und militärischer Planungen für den Fall einer erneuten sowjetischen Blockade der Stadt sowie die Zweckmäßigkeit einer gemeinsamen militärischen Führung im Konfliktfalle. Bereits 1956 hatten die Alliierten die sogenannte Washingtoner Botschafter Gruppe (Washington Am...

  12. 714. Infanterie-Division / 114. Jäger-Division

    Geschichte des Bestandsbildners Wie die Kriegstagebücher (KTB) aller anderen Verbände und Dienststellen des Heeres waren auch die KTB der Divisionen vom Mobilmachungstag (26. August 1939) an das Heeresarchiv Potsdam abzugeben, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer) und in dieser Reihenfolge eingelagert, dann aber systematisch nach den KTB-führenden Stellen und Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden. Diese Listen (so genannte "Potsdam-...

  13. Marinestation der Ostsee der Reichsmarine und Kriegsmarine

    Geschichte des Bestandsbildners Im Bestand RM 131 sind die Archivalien der Marinestation der Ostsee als Territorialkommando und Basisbehörde der deutschen Marine für Personalersatz, Personalsteuerung, Grundausbildung, materielle Versorgung der Flotte, Küstenverteidigung und Überwachung der Küstengewässer aufgeführt. Die Marinestationen der Ost- und Nordsee sind die einzigen Dienststellen der Marine, die den Umbruch 1918/19 ohne Umbenennung überstanden haben. Der Bestand beginnt mit der Schaffung der "vorläufigen Reichsmarine" im April 1919; die Reichsmarine und spätere Kriegsmarine entstand...

  14. Bundesministerium für Wirtschaft

    • Bundesarchiv, Koblenz
    • B 102
    • German
    • Schriftgut 338197 Aufbewahrungseinheiten 11829,3 laufende Meter

    Geschichte des Bestandsbildners Bezeichnung 1946-1949: Verwaltungsamt für Wirtschaft 1949-1971: Bundesministerium für Wirtschaft 1971-1972: Bundesministerium für Wirtschaft und Finanzen - Unterscheidung des bisherigen BMWi durch Zusatz "Bereich Wirtschaft" 1972-1998: Bundesministerium für Wirtschaft 1998-2002: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 2002-2005: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ab 2005: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Verteilung der Fachaufgaben auf die Abteilungen nach dem Organisationsplan von 1952 I Wirtschaftspolitik I A Wirtschaftspol...

  15. Feldzeug-Inspektion des Heeres (Fz In)

    Geschichte des Bestandsbildners Der Bestand enthält die Unterlagen der Feldzeug-Inspektion des Heeres. Die Unterlagen des nachgeordneten Bereiches ( Heeres-Munitionsanstalten/-ämter; Feldzeugkommandos; Zeugämter) befinden sich im Bestand RH 56. Bestandsbeschreibung Die Überlieferung der Fz In ist insgesamt äußerst dünn. Von den vorhandenen 60 Akten enthalten zudem 26 fast ausschließlich Mitteilungsschriftgut zu allgemeinen Heeresangelegenheiten, das auf dem Verteilerweg innerhalb des OKH auch zur Fz In gelangt war. Mitunter finden sich auf diesen Schriftstücken allerdings auch Vermerke und ...

  16. Red checked dress with smocking made for a young Jewish girl who escaped Germany on the Kindertransport

    Red checked dress with smocking made for Esther Rosenfeld by her maternal aunt Friederika Lemberger in Aachen, Germany. Esther, age 2, was sent on a June 1939 Kindertransport [Children's Transport] from Germany to Great Britain. Her older sisters, Bertl, Edith, and Ruth, had gone in March. See 2012.451 for two pairs of boots also brought on her journey. Esther was placed with Dorothy and Harry Harrison and their son Alan in Norwich. Hitler's assumption of power in 1933 resulted in increasingly harsh persecution of the Jewish populace in Germany. Esther's extended family got affidavits of su...

  17. 290. Infanterie-Division

    Geschichte des Bestandsbildners Wie die Kriegstagebücher (KTB) aller anderen Verbände und Dienststellen des Heeres waren auch die KTB der Divisionen vom Mobilmachungstag (26. August 1939) an das Heeresarchiv Potsdam abzugeben, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer) und in dieser Reihenfolge eingelagert, dann aber systematisch nach den KTB-führenden Stellen und Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden. Diese Listen (so genannte "Potsdam-...

  18. Eichmann Trial -- Session 7 -- Hausner's opening statement

    Dr. Robert Servatius walks into the virtually empty courtroom and sits down. He pulls a file folder out of his bag and talks with the person sitting next to him. Adolf Eichmann is brought into a booth. The translator steps up to a podium and guards motion for Eichmann to pull his seat forward. Various shots of Eichmann and Dr. Servatius are shown. A woman sits at a podium opposite the translator. 00:05:31 Everyone rises as the Judges walk in and sit down. Presiding Judge Moshe Landau opens the 7th Session of the trial and requests Attorney General Gideon Hausner to continue his Opening Spee...

  19. Shifra Senderowicz. Collection

    This collection contains one video-interview with Shifra Senderowicz recorded at Kazerne Dossin, one wedding book dating from 1940 of Jenö (Jano) Grünberger and Cecilia Stern, one Belgian passport of Shifra Senderowicz and fifteen photographs of her family members including Jenö (Jano) Grünberger, Cecilia Stern, Chaskel Stern, Miriam Brohner, Marie Grünberger and others.

  20. 293. Infanterie-Division

    Geschichte des Bestandsbildners Wie die Kriegstagebücher (KTB) aller anderen Verbände und Dienststellen des Heeres waren auch die KTB der Divisionen vom Mobilmachungstag (26. August 1939) an das Heeresarchiv Potsdam abzugeben, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer) und in dieser Reihenfolge eingelagert, dann aber systematisch nach den KTB-führenden Stellen und Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden. Diese Listen (so genannte "Potsdam-...