Opisy archiwalne

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Instytucja przechowująca materiał: Bundesarchiv, Freiburg (Abteilung Militärarchiv)
  1. Nachgeordnete Dienststellen des OKW / Wehrwirtschaftsamtes und Rüstungsamtes bei Stäben des Heeres und für besondere Aufgaben

    Die Bestandsgruppe enthält Kriegstagebücher, vereinzelt auch Akten, folgender Dienststellen und Einheiten: ca. 75 Bde. Der Verbindungsoffiziere bei Heeresgruppenkommandos (1938-1939); Heeresgruppen-Wirtschaftsführer oder Wirtschaftsstab bei Oberbefehlshabern (1942-1944); ca. 350 Bde. der Verbindungsoffiziere bei Armee- (bzw. Panzerarmee-) oberkommandos, später: Armee-Wirtschaftsführer (1939-1944); 4 Bde. der Abteilungen IV Wi bei Befehlshabern rückwärtiger Heeresgebiete und Kommandanten rückwärtiger Armeegebiete an der Ostfront (1941-1942); 3 Bde der Verbindungsoffiziere bei Generalkommando...

  2. Kommandant des Führerhauptquartiers

    Die Kriegstagebücher (Nr. 1 bis 6) des Kommandanten des FHQ reichen vom 23. August1939 bis zum 15. Juli 1942. Sie enthalten u.a. Angaben zu Begegnungen mit Mussolini und anderen ausländischen Politikern sowie zur Erkundung und zum Ausbau der Hauptquartiere. Darüber hinaus sind Unterlagen vom Stenographischen Dienst im FHQ überliefert, diese beinhalten Fragmente von Lage- und anderen Besprechungen Hitlers (52 Archivalieneinheiten). Nur sieben Akten beziehen sich auf die Organisation und Unterbringung. In diesem Bestand befindet sich ebenfalls das Kriegstagebuch der Kampfgruppe Nähring, welch...

  3. Wehrmachtauskunftstelle für Kriegerverluste und Kriegsgefangene

    Der Bestand RW 48 umfasst Akten zu Organisation und Dienststellenverwaltung. Darin sind Bestimmungen zur Schriftgutverwaltung und Zuständigkeit enthalten. We-nige Archivalien zu den Referaten spiegeln deren Aufgaben wieder. Neben Richt-linien, Vorschriften und Formularen zur Beauskunftung beinhalten diese Akten Korrespondenz. Der Großteil des Bestandes besteht aus Listen, die von Angehö-rigen der Wehrmachtauskunftstelle im Ministerial Collecting Center in Fürstenhagen kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges unter Aufsicht der amerikanischen Militär-Kontroll-Kommission erstellt wurden. Sie be...

  4. Nachgeordnete Dienststellen und Einheiten des OKW / Amtes Ausland / Abwehr

    Während von den Abwehrstellen in den Wehrkreisen III, V, VI, IX und XVII nur einzelne Aktensplitter überliefert sind und von den Abwehrstellen in den Wehrkreisen XI, XII und XVIII gar nichts erhalten geblieben ist, sind von der Abwehrstelle VII, München vor allem Akten über Beschaffung von Nachrichten aus der Tschechoslowakei überliefert (40 Bände, 1934-1938). Aus dem Wehrkreis X liegen Akten der Abwehrnebenstelle Bremen vor (ca. 200 Bände, 1935-1943); sie enthalten u.a. Personalakten und karteien, Berichte und Meldungen von Agenten, darunter Angehörige der Besatzung deutscher und ausländis...

  5. OKW / Amt Ausland / Abwehr

    Zentralabteilung: Geschäftsverteilungspläne u.a. Organisationsunterlagen, auch für nachge-ordnete bzw. Abwehrdienststellen (1935-1944); Besoldungs- und Laufbahnvorschriften; Er-kennungsmarkenverzeichnisse; einzelne Personalunterlagen, insbesondere von V-Leuten (1939-1945); Akten mit Personal-, Ausbildungs- und Haushaltsangelegenheiten; Bereitstel-lung von Devisen für Einsätze im Ausland (1935-1944); sonstige Dienststellenverwaltung (z.B. Bewirtschaftungs- und Beschaffungsangelegenheiten); insg. ca. 100 Bde. Amtsgruppe Ausland: Aktenserien über Außen-, Wirtschafts- und Wehrpolitik einzelner ...

  6. Deutsch-italienische Kommissionen zur Durchführung des Wiener Schiedsspruches vom 30.8.1940

    Das in RW 50 zusammengefasste Schriftgut der deutsch-italienischen Sonderbeauftragtenkommission und der deutsch-italienischen Offizierskommission wurde zunächst im Österreichischen Staatsarchiv in Wien verwahrt. Von dort wurde es im Jahr 1974 im Rahmen eines Archivalienaustausches an das Bundesarchiv abgegeben. Von der deutsch-italienischen Offizierskommission liegen Angaben zur Organisation (1 Bd.), zu den Dienstgebäuden und zum Inventar (9 Bde.), zum Haushalts- und Kassen- (4 Bde.) sowie Personalwesen (20 Bde.) vor. Die deutsch-italienische Sonderbeauftragtenkommission ist mit Akten zum i...

  7. Reichsumsiedlungsgesellschaft

    Die Akten der Ruges wurden zum Teil während des Krieges bzw. am Kriegsende vernichtet. Selbst nach dem Krieg gingen noch Aktenbestände verloren, beispielsweise fiel ein erheblicher Teil der bei der Hannoverschen Siedlungsgesellschaft ¿ Aussenstelle Meppen ¿ (Treuhandstelle für Flüchtlingssiedlung) während des Krieges geführten und zu dieser Zeit dort noch vorhandenen Dokumente im Sommer 1946 einer Hochwasserkatastrophe zum Opfer. Die im Militärarchiv vorliegenden Akten gelangten als Abgabe des Geheimen Staatsarchivs in Berlin Ende 1976 ins Bundesarchiv-Militärarchiv nach Freiburg. Außer Ges...

  8. Wehrwirtschaftsdienststellen in Finnland

    Die Kriegstagebücher, Lageberichte und die Geschichte der Wehrwirtschafts- und Rüstungsdienststellen (von 1940 bis 1944) wurden bereits während des Krieges sukzessive aus den Registraturen ausgesondert und an das "Archiv der Wehrwirtschaftsdienststellen" (zuletzt in Muskau/Oberlausitz) abgegeben. Die Sachakten hingegen verblieben beim Registraturbildner und wurden dort vermutlich bei Kriegsende vernichtet. Das "Archiv der Wehrwirtschaftsdienststellen" wurde 1945 nach Vacha/Thüringen ausgelagert und dort von den Amerikanern beschlagnahmt. Die Rückgabe der Unterlagen aus den USA an die Bundes...

  9. Formationen und Dienststellen zur Abwicklung der ehemaligen Deutschen Wehrmacht

    In nennenswertem Umfang sind nur vom Wehrmachtstab Nord/Deutsches Hauptquartier Nord/Ziviler Dokumentenstab, dem Wehrmachtwaffenamt Nord, dem Korps Witthöft und der Korpsgruppe von Stockhausen Unterlagen erhalten geblieben. In den Unterlagen spiegelt sich neben innerdienstlichen Angelegenheiten und der originären Aufgabe der Dienststellen u.a. der Arbeitseinsatz von Arbeitskommandos, die Kriegsgefangenschaft und Unterbringung in Kriegsgefangenenlagern (u.a. vier Akten des SS- Lagers 13), Abwicklungsangelegenheiten von Wehrmachtaufträgen und die Soldabrechnung wider.

  10. Personalverwaltende Stellen der Wehrmacht

  11. OKW / Allgemeines Wehrmachtamt

    Der Hauptteil der Überlieferung stammt aus der für die Beziehung zur zivilen Verwaltung und der NSDAP zuständigen Abteilung Inland. Dazu gehören Akten über innere Angelegenheiten und innere Sicherheit 1919-1940 (Verbot von Vereinen und Filmen, Spionage); Behandlung der Rassenfrage (1933-1944); Verhältnis zur NSDAP (u. a. Differenzen über Wehrpolitik, Zwischenfälle 1933-1937); Verfahren gegen Soldaten vor Parteigerichten 1942-1943; Behandlung jüdischer Frontkämpfer 1933-1938; Auslandsfragen (u. a. Geheimakten "Fremde Staaten" 1922 bis 1939, Lageeinschätzungen und Beschreibungen 1925 bis 1939...

  12. Gerichte der Reichswehr und Wehrmacht

  13. Nationalsozialistischer Führungsstab des OKW

  14. OKW / Wehrmachtintendant z.b.V.

    Die mit "Vorakten" (eigentlich Rechnungsbelege von nicht erkennbaren Intendanturstellen) bis zum Kriegsende geführten Akten enthalten neben Materialien über die Dienststellenverwaltung und die Organisation, diverse Grundsatzdokumente (40 Bde.), Personalunterlagen (35 Bde.), Guthabenbescheinigungen von aus der Gefangenschaft zurückgekehrten Wehrmachtangehörigen (23 Bde.), Preislisten/Kataloge (z.T. firmenbezogen, rd. 100 Bde.), Abrechnungsnachweise und Handakten einzelner Mitarbeiter hauptsächlich listenmäßige Zusammenstellungen und Buchungen von Zahlungen und Anerkenntnissen (u.a. Wehrsold,...

  15. Adjutantur der Wehrmacht beim Führer und Reichskanzler

    Hervorzuheben sind neben drei Akten (¿Chefsachen¿) zum Fall ¿Grün¿ (Einmarsch in das Sudetenland 1938 sowie in Böhmen und Mähren 1939) und vier Bänden privatdienstlicher Schriftwechsel von Major Engel (mit Berichten über die Lage der Wolhyniendeutschen und Briefen aus dem Kessel von Stalingrad) lediglich eine Abschrift des sogenannten Hoßbach-Protokolls (1937), der Telegrammwechsel zwischen Kaiser Wilhelm II. und Adolf Hitler zur französischen Kapitulation (1940), Unterlagen zur Rückführung der Legion Condor aus Spanien (1938/39) und ein Vortrag in der Reichskanzlei zum Unternehmen "Barbaro...

  16. Beauftragter des Führers für die militärische Geschichtsschreibung

    Außer fünf Bänden zur Personalausstattung und -zu Personalangelegenheiten sind zahlreiche Befehle, Dienstanweisungen und Schriftstücke zur Einrichtung, Organisation, den Aufgaben und der Dienststellenverwaltung sowie einige Ausarbeitungen des Beauftragten selbst überliefert. Wertvoll ergänzt werden diese Unterlagen durch eine späte Ausarbeitung (1964) von Scherffs Mitarbeiter Professor Dr. Claus Grimm (Studie über die Krieggeschichtliche Abteilung der Wehrmacht, 1941-1945), unter der Signatur MSg 2/11357.