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        <titleproper>Bayerisches Ministerium des Innern</titleproper>
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        <publisher>Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München</publisher>
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          <addressline>Schönfeldstraße 5-11</addressline>
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          <addressline>089/28638-2954; 89/28638-2615</addressline>
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      <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
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      <p><![CDATA[Der Bestand enthält noch Vorakten aus der Zeit vor Errichtung des Minis­te­riums, d.h. von ca. 1600 bis 1806 sowie Akten über das Schulwesen aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. 
Beträchtliche bis vollständige Kriegs­ver­luste sind 1945 in den Ministerialregistraturen eingetreten, so für die Bereiche Staatsrecht, Kommu­nal­aufsicht und Gesundheitswesen seit der 2. Hälfte des 19. Jh.; die Nachkriegsüberlieferung hingegen führt im einzelnen bereits bis in die Mitte der 1990er Jahre; Teil­fonds Karten und Pläne (v.a. zur Bildung der Herr­schafts- und Ortsgerichte gem. Organischem Edikt vom 16.8.1812, hierzu vgl. Liess, in: Mitteilungen für die Archivpflege in Bayern 14, 1968). ]]></p>
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    <bibliography encodinganalog="3.5.4">
      <p><![CDATA[Literatur:

https://www.gda.bayern.de/archive/hauptstaatsarchiv/bestaende/abteilung-ii-neuere-bestaende/staatskanzlei-ministerien-und-deren-geschaeftsbereich-angehoerige-behoerden-mit-landeszentralen-aufgaben/

https://www.gda.bayern.de/findmitteldb/Archiv/3/

Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns (Hrsg.), Kurzführer der Staatlichen Archive Bayerns. Neue Folge, Augsburg 1996, S. 28 f. ]]></p>
    </bibliography>
    <dsc>
      <c01>
        <did>
          <unitid>Findbuch Bayerische Polizeischule (Fürstenfeldbruck) 1: Bis 1945</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Bayerische Polizeischule Fürstenfeldbruck</unittitle>
          <unitdate normal="19720101/19450101" encodinganalog="3.1.3">1972/1945</unitdate>
          <unitdate normal="19540101/19720101" encodinganalog="3.1.3">1954/1972</unitdate>
          <physdesc encodinganalog="3.1.5"> 248 Archivalieneinheiten, überwiegend Stehordner, zusammen ca. 15,9 lfd. Meter</physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="deu" encodinganalog="3.4.3">German</language>
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          <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de]]></p>
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        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[
Im vorliegenden ersten Teil wird die Zeit bis 1945 dokumentiert (ca. 3,9 lfd. Meter), es ergaben sich insgesamt 197 fortlaufende Bestellnummern. Dabei beschränkt sich die eigentliche Aktenüberlieferung zum großen Teil auf die Jahre 1937 bis 1945, aus der Zeit vor 1937 sind nur relativ wenige Dokumente vorhanden. Lediglich die sogenannten "Grundbücher", in denen die Lehrgangsteilnehmer an den "Einheitslehrgängen" der Polizei mit Beurteilungen, Eintritts- und Austrittsdatum aufgelistet sind, haben sich lückenlos vom Jahr 1872 an bis 1938 erhalten (Nr. 163 - 172).

Die Erschließung des Aktenmaterials folgt in erster Linie dem heute gültigen Aktenplan der Bayerischen Beamtenfachhochschule für den Fachbereich Polizei, der auch an der Polizeischule Anwendung findet ("Organisation", "Haushaltswesen", "Personalangelegenheiten", "Lehre"), es war jedoch nötig, einige Gesichtspunkte den besonderen Verhältnissen der NS- und Kriegszeit anzupassen.


So ergab sich beispielsweise Punkt 1.2 (Aufstellung von Polizei-Bataillonen), der aufschlussreiche Informationen zu den Kriegseinsätzen der Polizei und zur Bildung der einzelnen Bataillone, besonders für den Auslandseinsatz der Polizeitruppen in Norwegen und an der Ostfront enthält. Eine Besonderheit stellen auch die - sonst selten erhaltenen - Sammlungen von "Kommandobefehlen" (1.1.1) dar, die zahlreiche Details au dem täglichen Dienstbetrieb der Polizeischule enthalten.


Einen Eindruck von dem oft angespannten Verhältnis zwischen Polizei und SS vermitteln z.B. die verschiedenen "Grußvorschriften" (vgl. z.B. Nr. 40, Nr. 189) und die daraus häufig resultierenden Auseinandersetzungen. Zunehmende Bedeutung im Verlauf des Krieges erhalten die zahlreichen Belobigungen, Verleihung von Ehrenzeichen, aber auch die minutiös vorgeschriebene Gestaltung von Trauerfeierlichkeiten sowie die Repräsentation in der Öffentlichkeit überhaupt (1.4, 1.7 und 2.4). Gleichzeitig gewinnen Luftschutzmaßnahmen (1.6) und kriegsbedingte Sparmaßnahmen an Bedeutung. Ein trauriges Kapitel ist die ständig zunehmende Zahl von Selbstmorden in der Ordnungspolizei (vgl. Nr. 7), dem von Seiten der Obrigkeit auf schärfste versucht wurde, entgegenzuwirken.


Auch die Lehrinhalte (4.2) wurden den Erfordernissen des Kriegseinsatzes angepasst, so finden sich Beschreibungen von Partisanengefechten von der Ostfront ebenso wie das Tagebuch eines in Russland hingerichteten Partisanen, das - ins Deutsche übersetzt - als "Anschauungsmaterial" zu den Kämpfen gegen die "Banditen" gebraucht wurde (vgl. Nr. 176).


Unter den Punkten 5.1 bis 5.3 wurden abschließend einzelne Dokumente zusammengestellt, die das Verhältnis der Polizei zur Organisation der NSDAP und der nationalsozialistischen Ideologie insgesamt illustrieren. Wenn beispielsweise von dem überdimensionalen "Schriftkunstblatt" mit dem Parteiprogramm der NSDAP, dessen Erwerb "dringend nahegelegt wird", von der Polizeischule - trotz des angebotenen Rabatts ab 100 Stück - lediglich zwei erworben werden (vgl. Nr. 192) - ähnlich verhält es sich mit anderem zur Anschaffung empfohlenem Propagandamaterial (vgl. z.B. Nr. 190) - so wirft dieses Detail doch ein interessantes Schlaglicht auf die Begeisterung für das nationalsozialistische Gedankengut.


Die Unterlagen über die abgehaltenen Lehrgänge (4.1) machen ca. 1/3 des Bestandes vor 1946 aus (Nrr. 118 ff.). In den Lehrgangsunterlagen finden sich neben den Namenslisten der einzelnen Teilnehmer mit Beurteilungen auch die Stundenpläne, Lehrstoffverteilungspläne und Prüfungsunterlagen, sowie Erfahrungsberichte des Lehrpersonals, die wiederum lebendige Eindrücke vom Unterrichtsablauf vermitteln. Auch hier zeigt sich der Gegensatz zwischen den Wertvorstellungen und der moralischen Grundhaltung, die das auf der Polizeischule vermittelte Berufsbild des Polizisten prägen sollten, und dem Auftreten beispielsweise von SS-Angehörigen, die auf höheren Befehl hin als Leutnante der Schutzpolizei ausgebildet wurden (vgl. Nr. 120). Dabei wird immer wieder deutlich, unter welch schwierigen Verhältnissen die Polizeiausbildung teilweise stattfinden musste.


Die Gegenüberlieferung in den Akten des Innenministeriums zur Polizeioffiziers- und Schutzpolizeischule Fürstenfeldbruck aus den Jahren 1936 bis 1945 (M Inn 71981- 71983 und 71986) enthält in erster Linie Unterlagen zu Haushalt und Personalwesen, zu Grundstücksangelegenheiten und Baumaßnahmen, insbesondere über den geplanten Neubau einer Hundeabrichtanstalt in Fürstenfeldbruck, sowie betreffend die Weiterverwendung als Ausbildungsstätte der Polizei auf Wunsch der amerikanischen Besatzung.


Zu bestellen sind die Archivalien unter der Signatur "Polizeischule Fürstenfeldbruck (bis 1945), Nr. 1 ff."
]]></p>
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        <acqinfo encodinganalog="3.2.4">
          <p><![CDATA[Von der Bayerischen Beamtenfachhochschule - Fachbereich Polizei - wurden am 16. Juni 1990 die Akten der Bayerischen Polizeischule Fürstenfeldbruck an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegeben. ]]></p>
        </acqinfo>
        <odd encodinganalog="3.6.1">
          <p><![CDATA[Aus systematischen Erwägungen heraus wurden zwei durch die Zäsur des Jahres 1945 getrennte Bestände gebildet.
]]></p>
        </odd>
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          <unitid>MInn 17</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Gemeindewesen</unittitle>
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          <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
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        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Die Findbücher MInn 17, MInn 18 und MInn 19 zum Gemeindewesen enthalten insgesamt ca. 6000 Akten des Innenministeriums aus dem Zeitraum von ca. 1800 bis ca. 1930. Die Abgabejahre sind nicht bekannt, ebenso wenig die Bearbeiter der Findbücher. Vermutlich wurden die Akten in den 1930er/40er Jahren an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegeben. Bei den originalen, handschriftlichen Findbüchern handelt es sich um adaptierte Aktenverzeichnisse des Innenministeriums, die sämtliche im Innenministerium zum Gemeindewesen angelegten Akten auflisten. Davon ist nur ein Teil ins Bayerische Hauptstaatsarchiv gelangt. Im vorliegenden elektronischen Findmittel sind nur die tatsächlich vorhandenen Akten nachgewiesen.


Inhaltlich befasst sich die Aktengruppe mit Gemeindeangelegenheiten im weitesten Sinn. Während MInn 17 Akten grundsätzlicher, allgemeiner Natur - insbesondere zu Gemeindeorganisation, Rechtsgrundlagen, Bauwesen, Wasserversorgung, kommunalen Einnahmen, Grundbesitz, Umlagen und Personalia sowie Angelegenheiten der Ebene der Distriktsverwaltung (Straßen, Krankenhäuser, Spar- und Hilfskassen u.a.) - enthält (zur Pfalz in MInn 19), konkretisieren die folgenden Findbücher diese Materien, wenn es um Einzelangelegenheiten der Gemeinden der Buchstabengruppen A-M (MInn 18) und N-Z (MInn 19) geht, einschließlich der linksrheinischen, damals zu Bayern gehörigen Pfalz (MInn 19). Das Gemeindeleben wird dabei in großer Bandbreite dokumentiert. Über den Gemeinderat, das Kassen- und Rechnungswesen, kommunale Einnahmen, die Bewirtschaftung kommunaler Wälder und Betriebe, die Feuerwehr, Bauangelegenheiten (u.a. Baulast und Straßen), die Wasser- und Stromversorgung, das Schul- und Pfarrwesen bis hin zu Ortsjubiläen und Personalangelegenheiten kommunaler Beschäftigter finden sich umfangreiche Unterlagen. Der Teilbestand MInn 17-19 ist daher vor allem für lokalgeschichtliche Forschungen zum 19. und frühen 20. Jahrhundert von großer Bedeutung.


31.3.2014


Maria Stehr]]></p>
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          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1115">Kommunalverwaltung</subject>
          <subject>Wasserversorgung</subject>
          <subject>Grundbesitz</subject>
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          <subject>Umlagen</subject>
          <subject>Rechtsgrundlagen</subject>
          <subject>Gemeinde</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1196">organisation</subject>
          <subject>Gemeindeorganisation</subject>
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            <unitid>M, Best. MInn 18</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Gemeindewesen nach Orten A-M</unittitle>
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            <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
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            <p><![CDATA[Die Findbücher MInn 17, MInn 18 und MInn 19 zum Gemeindewesen enthalten insgesamt ca. 6000 Akten des Innenministeriums aus dem Zeitraum von ca. 1800 bis ca. 1930. Die Abgabejahre sind nicht bekannt, ebenso wenig die Bearbeiter der Findbücher. Vermutlich wurden die Akten in den 1930er/40er Jahren an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegeben. Bei den originalen, handschriftlichen Findbüchern handelt es sich um adaptierte Aktenverzeichnisse des Innenministeriums, die sämtliche im Innenministerium zum Gemeindewesen angelegten Akten auflisten. Davon ist nur ein Teil ins Bayerische Hauptstaatsarchiv gelangt. Im vorliegenden elektronischen Findmittel sind nur die tatsächlich vorhandenen Akten nachgewiesen.


Inhaltlich befasst sich die Aktengruppe mit Gemeindeangelegenheiten im weitesten Sinn. Während MInn 17 Akten grundsätzlicher, allgemeiner Natur - insbesondere zu Gemeindeorganisation, Rechtsgrundlagen, Bauwesen, Wasserversorgung, kommunalen Einnahmen, Grundbesitz, Umlagen und Personalia sowie Angelegenheiten der Ebene der Distriktsverwaltung (Straßen, Krankenhäuser, Spar- und Hilfskassen u.a.) - enthält (zur Pfalz in MInn 19), konkretisieren die folgenden Findbücher diese Materien, wenn es um Einzelangelegenheiten der Gemeinden der Buchstabengruppen A-M (MInn 18) und N-Z (MInn 19) geht, einschließlich der linksrheinischen, damals zu Bayern gehörigen Pfalz (MInn 19). Das Gemeindeleben wird dabei in großer Bandbreite dokumentiert. Über den Gemeinderat, das Kassen- und Rechnungswesen, kommunale Einnahmen, die Bewirtschaftung kommunaler Wälder und Betriebe, die Feuerwehr, Bauangelegenheiten (u.a. Baulast und Straßen), die Wasser- und Stromversorgung, das Schul- und Pfarrwesen bis hin zu Ortsjubiläen und Personalangelegenheiten kommunaler Beschäftigter finden sich umfangreiche Unterlagen. Der Teilbestand MInn 17-19 ist daher vor allem für lokalgeschichtliche Forschungen zum 19. und frühen 20. Jahrhundert von großer Bedeutung.


31.3.2014


Maria Stehr]]></p>
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            <unitid>M, Best. MInn 19</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Gemeindewesen nach Orten N-Z, Pfalz</unittitle>
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Inhaltlich befasst sich die Aktengruppe mit Gemeindeangelegenheiten im weitesten Sinn. Während MInn 17 Akten grundsätzlicher, allgemeiner Natur - insbesondere zu Gemeindeorganisation, Rechtsgrundlagen, Bauwesen, Wasserversorgung, kommunalen Einnahmen, Grundbesitz, Umlagen und Personalia sowie Angelegenheiten der Ebene der Distriktsverwaltung (Straßen, Krankenhäuser, Spar- und Hilfskassen u.a.) - enthält (zur Pfalz in MInn 19), konkretisieren die folgenden Findbücher diese Materien, wenn es um Einzelangelegenheiten der Gemeinden der Buchstabengruppen A-M (MInn 18) und N-Z (MInn 19) geht, einschließlich der linksrheinischen, damals zu Bayern gehörigen Pfalz (MInn 19). Das Gemeindeleben wird dabei in großer Bandbreite dokumentiert. Über den Gemeinderat, das Kassen- und Rechnungswesen, kommunale Einnahmen, die Bewirtschaftung kommunaler Wälder und Betriebe, die Feuerwehr, Bauangelegenheiten (u.a. Baulast und Straßen), die Wasser- und Stromversorgung, das Schul- und Pfarrwesen bis hin zu Ortsjubiläen und Personalangelegenheiten kommunaler Beschäftigter finden sich umfangreiche Unterlagen. Der Teilbestand MInn 17-19 ist daher vor allem für lokalgeschichtliche Forschungen zum 19. und frühen 20. Jahrhundert von großer Bedeutung.


31.3.2014


Maria Stehr]]></p>
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          <unitid>MInn 20/1-3</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Medizinalwesen, Personalakten, Straßen- und Brückenbau </unittitle>
          <physdesc encodinganalog="3.1.5">6228 Akten</physdesc>
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          <p><![CDATA[Das während des Zweiten Weltkrieges für die ersten beiden Abgaben erstellte ursprüngliche Findbuch ist bei einem Luftangriff auf das damals im Gebäude der heutigen Bayerischen Staatsbibliothek untergebrachte Bayerische Hauptstaatsarchiv verbrannt.
In den Jahren 1953 bis 1954 erfasste Dr. Max Piendl die Archivalien deshalb "anhand der alten Ordnung neu" und fügte als dritten Teil eine Personalaktenabgabe aus dem Jahr 1952 in das Findbuch ein (MInn 20/2: Oberpunkt 8: 64001-65020), deren damals übernommene und kassierte Aktenanteile bis heute zusätzlich auch im Band MInn 20/3 in einem alphabetischen Abgabeverzeichnis ohne Bestellnummernnachweis dokumentiert sind. Frau Gertraud Strodel übernahm die Reinschrift des Repertoriums, das sich auf zwei Teilbände erstreckt (MInn 20/1: 60268-62988; MInn 20/2: 63007-66886). Im Vorwort des analogen Findbuchs schreibt Dr. Piendl dazu folgendes:
"Der Inhalt des Repertoriums MInn Bd. 20 setzt sich aus verschiedenen Abgaben des Staatsministeriums des Innern zusammen.
Der erste Teil, Nr. 60268 - 63688, der hauptsächlich Akten über das Medizinalwesen enthält, wurde 1936 abgegeben. Dieser Bestand war schon früher geordnet, das Repertorium hierzu ist aber während des Krieges verbrannt. Die Neuverzeichnung musste sich an die alte Ordnung anlehnen, weil die Akten selbst schon signiert waren. An der etwas unglücklichen Gruppierung und Einordnung ließ sich deswegen keine Änderungen mehr vornehmen.
Die Personalakten von Beamten der inneren Verwaltung (Nr. 64001 - 65020) wurden 1949 an das Hauptstaatsarchiv abgegeben. Die Ordnung und Verzeichnung dieses Bestandes wurde bereits 1952 durchgeführt.
Der Teil von Nr. 65100 - 66886 rührt hauptsächlich von einer Abgabe aus dem Jahre 1942. Die Aktengruppe "Verkehr" (Nr. 66592 - 66837) und einzelne Akten der "Straßen- und Verkehrspolizei" (Nr. 66381 - 66432) wurden dagegen erst 1952 abgegeben.
Die Abgabezeit der "Akten des Gendarmeriekorpskommandos (Nr. 66887 - 67292) läßt sich nicht mehr näher festlegen. Nur einzelne Akten hievon waren in der Abgabe 1952 enthalten."
Bei der Formierung des eigenständigen Bestandes Gendarmeriekorpskommando im Jahr 2009 durch Frau Dr. Annelie Hopfenmüller wurde die im Vorwort von Max Piendl genannte Nummerngruppe 66887-67292 aus dem Bestand herausgenommen. Im Jahr 2010 fand eine Überführung der im analogen Findmittel verbliebenen Datensätze im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) geförderten Retrokonversionsprojekts unter Beibehaltung der vorhandenen Sachgliederung in elektronische Form statt. 2014/2015 wurde das Repertorium für eine erneute Online-Stellung noch einmal geringfügig überarbeitet.
Das Findmittel enthält eine Vielzahl von Betreffen zu in den damaligen Zuständigkeitsbereich des Innenministeriums fallenden Sachgebieten, die in einem dem analogen Findbuch von 1954 vorangestellten und alphanumerisch aufgebauten Inhaltsverzeichnis strukturiert sind. Bei der digitalen Erfassung wurde die Gliederung in eine mit arabischen Ziffern hierarchisierte Inhaltsübersicht umgewandelt, jedoch in ihrer ursprünglichen Ordnung und Reihung beibehalten, die, wie bereits Max Piendl in seinem Vorwort oben erwähnt, nicht mehr immer heutigen Vorstellungen entspricht. Der größte Anteil fällt auf Sach- und Personalakten zum Medizinalwesen (Hauptgruppe 1: 61261-62706, Hauptgruppe 6: 63449-63604, Gliederungspunkt 8.4: 65776-65895). Unter den Hauptgruppen 2 - 4 und 7 sind Sachakten zu Grundabtretungen (62713-62726), Stiftungsangelegenheiten (62727-62750) und zum Straßen- und Brückenbau (63605-63688) zusammengefasst. Die Hauptgruppen 4, 5 und 8 dagegen enthalten Personalakten für die beim nachgeordneten Landesamt für Maß und Gewicht eingesetzten Eichmeister bzw. Verifikatoren (62751-62988), für das ebenfalls dem Innenministerium nachgeordnete Damenstift Neuberghausen (63007-63448) und als größte Gruppe für die Beamten der inneren Verwaltung (vgl. auch Findbuch MInn 20/3, Abgabe von 1949: 64001-65020). In der letzten Hauptgruppe 9 schließlich sind Sachakten zu "Verschiedenen Angelegenheiten" mit folgenden Schwerpunkten subsumiert: Behördenorganisation, Verwaltung und Beamtenwesen (65100-65588), Pressewesen und Zensur (65589-65723), Gesetz- und Verordnungsblätter (65724-65775), Militaria (65896-66222), Staatssicherheit und Polizei (66223-66591) und Verkehr (66592-66836). Wesentlich kleinere Aktengruppen zu den nachfolgenden Themen schließen das Findbuch ab: Auswärtige Angelegenheiten (66838-66851), Landtag (66852-66854), Patrimonialgerichte (66855-66858), Rettungsmedaillen (66859-66882) und Münzwesen (66883-66886).
Der zeitliche Schwerpunkt der meisten Unterlagen erstreckt sich über das gesamte 19. Jahrhundert bis zum Jahr 1938. Einige wenige Unterlagen enthalten auch Vorakten aus dem 17. und 18 Jahrhundert.
Frühere und spätere Abgaben für das Gesundheits- und Apothekenwesen finden sich in den Findbüchern MInn 4/1, MInn 6 und MInn 24 und setzen sich im Findbuch MInn 39 und MArb 4/1 schwerpunktmäßig fort. Auf das ausführliche Vorwort zum Gesundheitswesen von Herrn Dr. Markus Schmalzl für MInn 39 wird an dieser Stelle verwiesen. Da im Jahr 1993 das gesamte Gesundheitswesen an das Arbeitsministerium überging und von dort an das Gesundheits- (2001-2008, ab 2013) bzw. Umweltministerium (2008-2013) wird die künftige archivische Überlieferung in den Fonds dieser Ministerien zu suchen sein.
Alle weiteren nahezu universal gefächerten inhaltlichen Schwerpunkte im vorliegenden Findbuch werden in sehr vielen bisher im Fonds des Innenministeriums gebildeten Findmitteln ebenfalls aufgegriffen, weshalb für die zahlreichen vertretenen Themen eine Recherche im Gesamtbestand Innenministerium anzuempfehlen ist.


München, im September 2015


Edeltraud Weber]]></p>
        </scopecontent>
        <bibliography encodinganalog="3.5.4">
          <p><![CDATA[Literatur:
Wilhelm Volkert (Hrsg.), Handbuch der Bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980, München 1983, S. 30-34.
Peter Koch, 200 Jahre Bayerisches Staatsministerium des Innern. Eine Behörde für Bayern, München 2006, S. 73, S. 175-176.
]]></p>
        </bibliography>
        <acqinfo encodinganalog="3.2.4">
          <p><![CDATA[Sach- und Personalakten abgegeben vom Innenministerium: 1936, 1942 und 1949]]></p>
        </acqinfo>
        <odd encodinganalog="3.6.1">
          <p><![CDATA[Bestellsignatur (zitierfähig): BayHStA, MInn + Bestellnummer
Beispiel: BayHStA, MInn 60292]]></p>
        </odd>
        <controlaccess>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1124">Gendarmerie</subject>
          <subject>Personalakten</subject>
          <subject>Staatssicherheit</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1068">presse</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1077">Militär</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="610">Zensur</subject>
          <subject>Verwaltung</subject>
          <subject>Bauwesen</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1119">Polizei</subject>
          <subject>Straßen- und Verkehrspolizei</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="939">Verkehrswesen</subject>
          <subject>Personalakten von Beamten der inneren Verwaltung</subject>
          <subject>Medizinalwesen</subject>
          <subject>Straßenbau</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="285">Medizin</subject>
          <subject>Sachakten</subject>
        </controlaccess>
      </c01>
      <c01 level="collection">
        <did>
          <unitid>MInn 22</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Polizei</unittitle>
          <physdesc encodinganalog="3.1.5">ca. 3000 Akten</physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="deu" encodinganalog="3.4.3">German</language>
          </langmaterial>
        </did>
        <processinfo encodinganalog="3.7.1">
          <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
        </processinfo>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Polizei (der Großteil), Wohlfahrtswesen, Verfassung und Behördenorganisation, Allgemeine innere Verwaltung sowie einen recht heterogenen Bereich von Nachträgen.
Außerdem: Kriminalpolizei, Hilfspolizei, Gendarmerie, Geheime Staatspolizei, Personalangelegenheiten, Beschwerden von und über Gendarmen, Haushalt, weibliche Beamte, Tötungsdelikte, Eigentumsdelikte, Betrug, Fälschung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Versammlungen, Aufmärsche, Unruhen, Arbeitshäuser, Vaganten, Bettler, Arbeitsscheue, Entziehung der Fahrerlaubnis (auch v. Juden), Sittenpolizei, Jüdische Verbände, Sonstige Religionsgemeinschaften, Haft und Strafvollzug, Schutzhaft

]]></p>
        </scopecontent>
        <controlaccess>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1123">Politische Polizei</subject>
          <subject>Widerstand gegen die Staatsgewalt </subject>
          <subject>Versammlungen</subject>
          <subject>Jüdische Verbände</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="616">Haft</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="620">Schutzhaft</subject>
          <subject>Arbeitshäuser</subject>
          <subject>Unruhen</subject>
          <subject>Weibliche Beamte</subject>
          <subject>Aufmärsche</subject>
          <subject>Personalangelegenheiten</subject>
          <subject>Gestapo</subject>
          <subject>Straftaten</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1124">Gendarmerie</subject>
          <subject>Geheime Staatspolizei</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1126">Hilfspolizei</subject>
          <subject>Kriminalpolizei</subject>
          <subject>Haushalt</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1119">Polizei</subject>
        </controlaccess>
      </c01>
      <c01 level="collection">
        <did>
          <unitid>MInn 23</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Polizei - Personalakten</unittitle>
          <physdesc encodinganalog="3.1.5">3213 Akten</physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="deu" encodinganalog="3.4.3">German</language>
          </langmaterial>
        </did>
        <processinfo encodinganalog="3.7.1">
          <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
        </processinfo>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Die aus Abgabeverzeichnissen adaptierten und als Einheit erfassten Findmittel MInn 23 (Teil 1) und MInn 24 (Teil 2) sind das Ergebnis einer umfangreichen Aussonderung von insgesamt 4960 Personalakten beim Innenministerium aus dem Jahr 1960. Die beiden analogen Findbücher wurden 2009 von Frau Marianne Pregel elektronisch erfasst. Nacharbeiten und Korrekturen einzelner Datensätze erfolgten im Herbst 2014 im Zuge der Online-Stellung des Repertoriums.
3213 Personalakten sind im Findbuch MInn 23 für Polizeibeamte (MInn 74502-77684) und vertraglich verpflichtete Polizeiärzte (MInn 77685-77712) in jeweils alphabetischer Reihenfolge erschlossen. Mit Verordnung vom 24. Juli 1868 unterstand die bis dahin als eigenständiges militärisches Exekutivorgan bestehende Gendarmerie hinsichtlich ihrer Tätigkeit und ihres Dienstverhältnisses (Personalverwaltung) dem Innenministerium. Die im Jahr 1928 erfolgte Vereinheitlichung von Schutzpolizei und Gendarmerie als Uniformierte Staatspolizei (staatliche Schutzpolizei) war seit 1934 in einer unmittelbar dem Innenminister unterstellten Polizeiabteilung zusammengefasst, wo auch die Führung der hier vorliegenden Personalakten für die Polizeibeamten stattfand. Das Staatsministerium des Inneren bestimmte Gliederung, Stärke und Verteilung der Uniformierten Staatspolizei, die für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit zuständig war.
Weitere 1747 Akten im Repertorium MInn 24 setzen sich aus Personalakten für die dem Innenministerium unterstellten Beamten der inneren Verwaltung in Bayern zusammen und beziehen sich überwiegend auf Personal in der mittleren, gehobenen und höheren Beamtenlaufbahn bei den Regierungen, den Bezirksämtern (seit 1939 Landratsämtern) und bei der Brandversicherung (MInn 79457-79464).
Inhaltlich ist die Zusammensetzung der bayerischen Beamtenschaft bei der Staatlichen Polizei (MInn 23) und der inneren Verwaltung (MInn 24) für den Zeitraum von ca. 1890 bis 1945 im Königreich, während der Weimarer Republik und schließlich im NS-Staat dokumentiert. Abgesehen von wenigen früheren und späteren Ausnahmen enden die allermeisten Personalakten zwischen 1930 und 1945.
Im Bestand Innenministerium enthalten die Repertorien MInn 15, MInn 21, MInn 37/1-6 und Gendarmeriekorpskommando weitere Personalakten zum Polizeiwesen. Für Beamte der inneren Verwaltung und der Bayerischen Versicherungskammer sind in MInn 11, MInn 13, MInn 20/1-3 und Bayerische Versicherungskammer 1 ebenfalls Personalakten überliefert.


München, im August 2015


Edeltraud Weber
]]></p>
        </scopecontent>
        <bibliography encodinganalog="3.5.4">
          <p><![CDATA[Literatur:
Wilhelm Volkert (Hrsg.), Handbuch der Bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980, München 1983, S. 30-34.
Peter Koch, 200 Jahre Bayerisches Staatsministerium des Innern. Eine Behörde für Bayern, München 2006, S. 73, S. 175-176.
Bestellsignatur (zitierfähige Signatur):
BayHStA, MInn + Bestellnummer (Beispiel: BayHStA, MInn 77685)]]></p>
        </bibliography>
        <controlaccess>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1124">Gendarmerie</subject>
          <subject>Personalakten</subject>
          <subject>Polizeiärzte</subject>
          <subject>Schutzpolizei</subject>
          <subject>Staatspolizei</subject>
          <subject>Polizeibeamte</subject>
        </controlaccess>
      </c01>
      <c01 level="collection">
        <did>
          <unitid>MInn 24</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Personalakten </unittitle>
          <physdesc encodinganalog="3.1.5">1474 Akten</physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="deu" encodinganalog="3.4.3">German</language>
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        </did>
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          <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
        </processinfo>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Die aus Abgabeverzeichnissen adaptierten und als Einheit erfassten Findmittel MInn 23 (Teil 1) und MInn 24 (Teil 2) sind das Ergebnis einer umfangreichen Aussonderung von insgesamt 4960 Personalakten beim Innenministerium aus dem Jahr 1960. Die beiden analogen Findbücher wurden 2009 von Frau Marianne Pregel elektronisch erfasst. Nacharbeiten und Korrekturen einzelner Datensätze erfolgten im Herbst 2014 im Zuge der Online-Stellung des Repertoriums.
3213 Personalakten sind im Findbuch MInn 23 für Polizeibeamte (MInn 74502-77684) und vertraglich verpflichtete Polizeiärzte (MInn 77685-77712) in jeweils alphabetischer Reihenfolge erschlossen. Mit Verordnung vom 24. Juli 1868 unterstand die bis dahin als eigenständiges militärisches Exekutivorgan bestehende Gendarmerie hinsichtlich ihrer Tätigkeit und ihres Dienstverhältnisses (Personalverwaltung) dem Innenministerium. Die im Jahr 1928 erfolgte Vereinheitlichung von Schutzpolizei und Gendarmerie als Uniformierte Staatspolizei (staatliche Schutzpolizei) war seit 1934 in einer unmittelbar dem Innenminister unterstellten Polizeiabteilung zusammengefasst, wo auch die Führung der hier vorliegenden Personalakten für die Polizeibeamten stattfand. Das Staatsministerium des Inneren bestimmte Gliederung, Stärke und Verteilung der Uniformierten Staatspolizei, die für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit zuständig war.
Weitere 1747 Akten im Repertorium MInn 24 setzen sich aus Personalakten für die dem Innenministerium unterstellten Beamten der inneren Verwaltung in Bayern zusammen und beziehen sich überwiegend auf Personal in der mittleren, gehobenen und höheren Beamtenlaufbahn bei den Regierungen, den Bezirksämtern (seit 1939 Landratsämtern) und bei der Brandversicherung (MInn 79457-79464).
Inhaltlich ist die Zusammensetzung der bayerischen Beamtenschaft bei der Staatlichen Polizei (MInn 23) und der inneren Verwaltung (MInn 24) für den Zeitraum von ca. 1890 bis 1945 im Königreich, während der Weimarer Republik und schließlich im NS-Staat dokumentiert. Abgesehen von wenigen früheren und späteren Ausnahmen enden die allermeisten Personalakten zwischen 1930 und 1945.
Im Bestand Innenministerium enthalten die Repertorien MInn 15, MInn 21, MInn 37/1-6 und Gendarmeriekorpskommando weitere Personalakten zum Polizeiwesen. Für Beamte der inneren Verwaltung und der Bayerischen Versicherungskammer sind in MInn 11, MInn 13, MInn 20/1-3 und Bayerische Versicherungskammer 1 ebenfalls Personalakten überliefert.


München, im August 2015


Edeltraud Weber
]]></p>
        </scopecontent>
        <bibliography encodinganalog="3.5.4">
          <p><![CDATA[Literatur:
Wilhelm Volkert (Hrsg.), Handbuch der Bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980, München 1983, S. 30-34.
Peter Koch, 200 Jahre Bayerisches Staatsministerium des Innern. Eine Behörde für Bayern, München 2006, S. 73, S. 175-176.]]></p>
        </bibliography>
        <controlaccess>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1111">Beamter / Beamtin</subject>
          <subject>Höherer Dienst</subject>
          <subject>Gehobener Dienst</subject>
          <subject>Mittlerer Dienst</subject>
          <subject>Verwaltung</subject>
          <subject>Personalakten</subject>
        </controlaccess>
      </c01>
      <c01 level="collection">
        <did>
          <unitid>MInn 27</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Polizeiwesen</unittitle>
          <unitdate normal="19450101/19790101" encodinganalog="3.1.3">1945/1979</unitdate>
          <physdesc encodinganalog="3.1.5">1012 Akten</physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="deu" encodinganalog="3.4.3">German</language>
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          <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
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          <p><![CDATA[Das Findbuch MInn 27 enthält 1012 Sachakten zum Polizeiwesen aus dem Zeitraum von 1945 bis in die 1970er Jahre hinein. Die im Jahr 1978/1979 ausgesonderte Abgabe des Innenministeriums wurde von Dr. Joachim Lauchs und Gudrun Hein in dem maschinenschriftlich erstellten Findbuch MInn 27 (MInn 86000-87019) geordnet und erschlossen. Durch Frau Marianne Pregel erfolgte im Jahr 2001 die elektronische Erfassung.
Sieben Archivalien, die noch der Zeit vor 1945 angehören, wurden 2004 unter Beibehaltung der Bestellnummern (MInn 86383, 86427, 87009, 87010, 87013, 87016, 87019) von Herrn Dr. Otto-Karl-Tröger im Sinne einer klaren zeitlichen Abgrenzung für die Archivaliengruppen zum Polizeiwesen in den neu strukturierten Bestand MInn 22 ( Weimarer Republik und NS-Zeit) integriert. Vier weitere Archivalien zur bayerischen Gendarmerie vor 1945 aus einer Abgabe des Landeskriminalamts (Gliederungspunkt 18) sind dagegen im Bestand verblieben. Seit 2010 steht das Repertorium auch als Online-Findmittel der Staatlichen Archive Bayerns zur Verfügung und wurde 2014/2015 für eine erneute Online-Stellung noch einmal überarbeitet.
Fast alle Sachakten entstammen der Abteilung I C (Öffentliche Sicherheit und Ordnung), die aus der früheren Abteilung VI (Polizei im allgemeinen) mit Einführung einer neuen Geschäftsverteilung im Jahr 1956 hervorgegangen ist. Im Einzelnen werden die Sachgebiete IC1 (Haushaltsführung; Ausrüstung und Versorgung der Polizei), IC2 (Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung), IC3 (Personal der Polizei; Aus- und Fortbildung), IC4 (Straßenverkehrsrecht) und IC5 (Einsatz der Polizei) ganz oder in Teilbereichen abgedeckt. Zum 2001 fertig gestellten Findbuch MInn 30: Polizeiwesen ergeben sich enge Überschneidungen, indem sich manche Aktenzeichen-Gruppen dort nahtlos fortsetzen, aber auch weitere Sachaktengruppen aus denselben Sachgebieten (IC1, IC2 und IC5) und häufig für den gleichen Zeitraum (1945-1970) erst in diesem späteren Repertorium erschlossen werden.
Die einfache Gliederung des Findmittels in 18 Obergruppen ohne weitere Differenzierung folgt meist der Einteilung in die zuständigen Sachgebiete innerhalb der Abteilung I C und den im damaligen Aktenplan des Innenministeriums vergebenen vierstelligen Aktenzeichen und deren Ableitungen. Während die Gruppen 10 bis 17 Material zum Polizeieinsatz, zur Aus- und Fortbildung an der Bayerischen Polizeischule und im Polizeiinstitut Hiltrup sowie zu den einzelnen Polizeigliederungen enthalten, finden sich in den ersten sechs Gruppen allgemeine Unterlagen zu den zentralen Aufgaben im Polizeibereich und zur Gesetzgebung. Als wesentlicher Meilenstein für den Neuaufbau der Polizei nach 1945 sind die hier vorhandenen Quellen zum Polizeiorganisationsgesetz von 1952 und zum Polizeiaufgabengesetz von 1954 hervorzuheben. Daneben sind die Bereinigung des Bayerischen Landesrechts, der Liegenschaftsverwaltung, die Haushaltsaufstellung und die Personalbewirtschaftung für den Polizeibereich dokumentiert. Für den Aufgabenbereich Polizeieinsatz (Sachgebiet IC5) ist vor allem Schriftgut zur materiellen und technischen Ausrüstung (Kraftfahrzeuge, Waffen, Bekleidung, Fernmelde- und Funkwesen) überliefert. Die mit dem Polizeiorganisationsgesetz von 1952 neu geschaffene Gliederung in die Kriminal-, Bereitschafts-, Grenz- und Landpolizei und schließlich die Gemeindepolizei schließen das Findbuch als jeweils in einer Obergruppe zusammengefasste Archivaliengruppen ab. Ein Schwerpunkt liegt dabei mit jeweils ca. 150 bzw. fast 400 Akten beim Schriftgut zur Kriminal- und zur Gemeindepolizei. Die Verstaatlichung der kommunalen Polizei begann in den 1950er Jahren und fand ihren Abschluss in der Auflösung der Stadtpolizei München im Jahr 1976. Eine dem Repertorium als Gliederungspunkt 18 noch angehängte Aktenabgabe des Landeskriminalamtes enthält zwei Akten zum Polizeirecht und zur internationalen Zusammenarbeit der Polizei in den 1950er Jahren sowie vier Archivalien zur bayerischen Gendarmerie aus der Zeit zwischen 1920 und 1945, deren Überlieferung ansonsten in früheren Abgaben des Innenministeriums zu finden ist.
Insgesamt bilden die beiden Findbücher MInn 27 und MInn 30 den bisher archivierten Kernbestand zur ministeriellen Sachaktenüberlieferung für das Polizeiwesen nach 1945. Für die Zeit vor 1945 sind die Findbücher MInn 10, MInn 15, MInn 20 und MInn 22 (Weimarer Republik und NS-Zeit) einschlägig. Die bereits archivierten Bestände der ebenfalls dem Innenministerium unterstellten und nach 1945 entstandenen polizeilichen Zentralbehörden Präsidium der Bayerischen Grenzpolizei, Präsidium der Bayerischen Landpolizei, Präsidium der Bereitschaftspolizei, Polizeiverwaltungsamt und Polizeischule Fürstenfeldbruck vervollständigen die für Forschungen zum Polizeiwesen nach 1945 bisher vorhandene Überlieferung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv.


München, im September 2015


Edeltraud Weber
]]></p>
        </scopecontent>
        <bibliography encodinganalog="3.5.4">
          <p><![CDATA[Literatur:
Wilhelm Volkert (Hrsg.), Handbuch der Bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980, München 1983, S. 30-34.
Peter Koch, 200 Jahre Bayerisches Staatsministerium des Innern. Eine Behörde für Bayern, München 2006, S. 73, S. 175-176.
]]></p>
        </bibliography>
        <odd encodinganalog="3.6.1">
          <p><![CDATA[Bestellsignatur (zitierfähige Signatur):
BayHStA, MInn + Bestellnummer
Beispiel: BayHStA, MInn 87000]]></p>
        </odd>
        <controlaccess>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1124">Gendarmerie</subject>
          <subject>Ausbildung</subject>
          <subject>Forbildung</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1119">Polizei</subject>
        </controlaccess>
      </c01>
      <c01 level="collection">
        <did>
          <unitid>MInn 28</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Apotheken- und Arzneimittelwesen</unittitle>
          <physdesc encodinganalog="3.1.5">211 Akten</physdesc>
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            <language langcode="deu" encodinganalog="3.4.3">German</language>
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        </did>
        <processinfo encodinganalog="3.7.1">
          <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
        </processinfo>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Die im Findbuch MInn 28 erschlossenen Sachakten zum Apotheken- und Arzneimittelwesen (87020-87230) wurden von Dr. Joachim Lauchs und Gudrun Hein mit einem maschinenschriftlich erstellten Findbuch verzeichnet und geordnet. Frau Marianne Pregel übernahm im Jahr 2001 die Erfassung der Datensätze in der elektronischen Datenbank. Seit 2010 steht das Repertorium auch als Online-Findmittel der Staatlichen Archive Bayerns zur Verfügung und wurde 2014/2015 für eine erneute Online-Stellung noch einmal überarbeitet.
Die Unterlagen wurden in der Abteilung I E (Gesundheitswesen) ausgesondert, die aus der Abteilung III (Gesundheit und Wohlfahrt) im Jahr 1956 mit der Einführung einer neuen Geschäftsordnung hervorgegangen ist, und sind noch weitgehend nach den bis 1956 gültigen Aktenplangruppen für die ehemaligen Sachgebiete III 4 und III 7 strukturiert. Die Sachgliederung in 28 Hauptgruppen beginnt mit den Unterlagen zum Apothekenwesen. Neben Quellen zum Apothekengesetz, zur Apothekenbetriebsordnung, zu verschiedenen Drogisten- und Apothekerorganen (z.B. Berufsgericht der Apothekerkammer, Landesausschuss für Apotheken und Krankenkassen, Apothekenmuseum), sind vor allem die Bewerbungen, Prüfungszulassungen (Sammelakten mit Einzelfällen: MInn 87106-87112) und Approbationen für Pharmazeuten (Sammelakten mit Einzelfällen von A-Z: MInn 87117-87126), die über das Innenministerium liefen, als Inhaltsschwerpunkte hervorzuheben. In den Hauptgruppen 17-28 ist das Arzneimittelwesen thematisiert und enthält vor allem Schriftgut zum Arzneimittelgesetz, zur Deutschen Arzneimitteltaxe und zur Herstellung sowie zum Verkehr mit Arzneimitteln, Betäubungsmitteln, Giften und giftigen Pflanzenschutzmitteln.
Der zeitliche Schwerpunkt liegt zwischen 1920 und dem Beginn der 1970er Jahre, die Laufzeiten einiger weniger Akten (Apothekenvisitationen, Prüfungsordnung für Apotheker und Approbationen) beginnen vor 1920.
Im Bereich der Apothekenkonzessionen, der Hausapotheken und der Personalangelegenheiten fanden Kassationen im Umfang von etwa 270 Akten statt, da der Umfang der ursprünglichen Aktenabgabe mit 487 Akten angegeben ist.
Frühere Abgaben für den Apotheken- und Arzneimittelbereich finden sich in den Findbüchern MInn 4/1, MInn 6 und MInn 25 und setzen sich im Findbuch MInn 39: Gesundheitswesen und MArb 4/1 schwerpunktmäßig fort. Auf das ausführliche Vorwort zum Gesundheitswesen von Herrn Dr. Markus Schmalzl in MInn 39 wird an dieser Stelle verwiesen. Da im Jahr 1993 das gesamte Gesundheitswesen an das Arbeitsministerium überging und von dort an das Gesundheits- (2001-2008, ab 2013) bzw. Umweltministerium (2008-2013) wird die künftige archivische Überlieferung in den Fonds dieser Ministerien zu suchen sein.


München, im September 2015


Edeltraud Weber
]]></p>
        </scopecontent>
        <bibliography encodinganalog="3.5.4">
          <p><![CDATA[Literatur:
Wilhelm Volkert (Hrsg.), Handbuch der Bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980, München 1983, S. 30-34.
Peter Koch, 200 Jahre Bayerisches Staatsministerium des Innern. Eine Behörde für Bayern, München 2006, S. 73, S. 175-176.]]></p>
        </bibliography>
        <acqinfo encodinganalog="3.2.4">
          <p><![CDATA[1979 vom Staatsministerium des Innern abgegeben]]></p>
        </acqinfo>
        <odd encodinganalog="3.6.1">
          <p><![CDATA[Bestellsignatur (zitierfähige Signatur): BayHStA, MInn + Bestellnummer
Beispiel: BayHStA, MInn 87106]]></p>
        </odd>
        <controlaccess>
          <subject>Personalia</subject>
          <subject>Prüfungen</subject>
          <subject>Approbationen für Pharmazeuten </subject>
          <subject>Berufsgericht der Apothekerkammer </subject>
          <subject>Landesausschuss für Apotheken und Krankenkassen </subject>
          <subject>Apothekengesetz</subject>
          <subject>Arzneimittelwesen</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="285">Medizin</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="291">Apotheken</subject>
          <subject>Bewerbungen</subject>
          <subject>Apothekenmuseum </subject>
        </controlaccess>
      </c01>
      <c01 level="collection">
        <did>
          <unitid>MInn 37/1</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Findbuch Dienststellungs- und Versorgungsangelegenheiten von Angehörigen und –anwärtern staatlicher Polizeiorganisationen </unittitle>
          <physdesc encodinganalog="3.1.5">Ursprünglich 84784 Akten, nachträgliche einige Kassationen</physdesc>
          <langmaterial>
            <language langcode="deu" encodinganalog="3.4.3">German</language>
          </langmaterial>
        </did>
        <processinfo encodinganalog="3.7.1">
          <p><![CDATA[Selected by YS from https://gda.bayern.de  on the basis of a survey of Boberach, Heinz (ed.): Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates. Volume 1, Munich (Saur) 1991 (electronic edition at http://db.saur.de/DGO/).]]></p>
        </processinfo>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Es handelte sich ursprünglich um einen Bestand von 8474 Akten mit Dienststellungs- und Versorgungsangelegenheiten von Angehörigen und –anwärtern staatlicher Polizeiorganisationen (vor allem Gendarmerie, Schutzpolizei, Landpolizei), über die auf Ministerialebene in der für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zuständigen Abteilungen ein Aktenniederschlaf erfolgt war. Die eigentlichen Haupt- und Personalakten wurden und werden bei den Polizeibehörden der mittleren Verwaltungsebene geführt. Da jedoch bei diesen Behörden kriegsbedingt erhebliche Beständeverluste eingetreten waren, entschloss man sich zu einer Übernahme der vorliegenden Akten, mit der die in Bayern von den 1920er bis in die 1950er Jahre hinein tätige Polizeibeamtenschaft breit dokumentiert wird. Deutlich werden zahlreiche dienstrechtliche und politische Wechselfälle im Zuge des Dritten Reiches und wegen Krieg und Zusammenbruch. Während der Verzeichnung, die 1994/95 von Archivsekretärin Ulrike Tammer begonnen und ab 2000 von Archivobersekretärin Christine Bayer weitergeführt wurde, gelangten allerdings zahlreiche Einzelakten, die nur wenige und belanglose Vorgänge enthielten.

Das Verzeichnungsschema hält neben den Personalien des jeweiligen Beamten den, soweit zu ermitteln, letzten Dienstort oder seine letzte Dienststelle fest und verweist verschiedentlich in Zusatzbemerkungen auf wichtigere Sachverhalte und Einzelunterlagen.

Mai 2002	Gerhard Hetzer/ Christine Bayer 
]]></p>
        </scopecontent>
        <acqinfo encodinganalog="3.2.4">
          <p><![CDATA[Im Dezember 1992 vom Sachgebiet IC3-Pol des Staatsministerium des Innern an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegeben. ]]></p>
        </acqinfo>
        <controlaccess>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1196">organisation</subject>
          <subject>Verwaltung</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1119">Polizei</subject>
          <subject>Personalakten</subject>
          <subject>Schutzpolizei</subject>
          <subject>Landpolizei</subject>
          <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1124">Gendarmerie</subject>
        </controlaccess>
      </c01>
    </dsc>
    <controlaccess>
      <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1110">Ministerium</subject>
      <subject>Pläne</subject>
      <subject>Staatsrecht</subject>
      <subject>Ministerialregistraturen</subject>
      <subject>Karten</subject>
      <subject>Kommunalaufsicht</subject>
      <subject source="ehri_terms" authfilenumber="280">Gesundheitswesen</subject>
      <subject>Vorakten</subject>
      <subject>Schulwesen</subject>
    </controlaccess>
  </archdesc>
</ead>