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        <titleproper>Verbandsschriftgut</titleproper>
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        <publisher>Institut für Zeitgeschichte–Archiv</publisher>
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      <p><![CDATA[Das IfZ-Archiv sammelt auch Unterlagen von kleinerer Vereinigungen und Verbände, Parteien sowie politischen oder sozialen Bewegungen, die keine eigenen Archive unterhalten. Darunter befinden sich etwa Unterlagen von Opferverbänden, Aktivistengruppen und politischen Vereinigung zur Restitution in der unmittelbaren Nachkriegszeit.]]></p>
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          <unitid>ED 707</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Deutsche Liga für Menschenrechte</unittitle>
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          <p><![CDATA[Die vorliegende Sammlung von Schriftgut der Deutschen Liga für Menschenrechte e.V., Sitz München, stammt überwiegend aus dem Besitz ihres langjährigen Präsidenten Friedrich Haugg. Die Papiere sind noch zu dessen Lebzeiten in das Institut für Zeitgeschichte gelangt. Die Unterlagen des von F. Haugg geleiteten Bundes der Opfer des Faschismus wurden in einem gesonderten Bestand archiviert (siehe Repertorium ED 708, Sammlung Friedrich Haugg/ Bund der Opfer des Faschismus).Friedrich Haugg, geboren 29. September 1900 in Kempten, gestorben 18. September 1980 in München, zuletzt wohnhaft in Pullach, war nach schriftlich überlieferten eigenen Angaben Mitglied der DLM seit 1926 sowie Mitglied der SPD und ehrenamtlicher Bürgermeister und Landrat; während des NS-Regimes vor dem Volksgerichtshof Berlin angeklagt und in Haft. 1967 wurde er in den geschäftsführenden Vorstand der Union Deutscher Widerstandskämpfer- und Verfolgtenverbände (VDWV) gewählt. Weiterführende biographische Recherchen des IfZ-Archivs blieben ohne Erfolg.Haugg wurde nach der Affäre Wolfram von Hanstein von Gerichts wegen als kommissarischer Präsident der DLM eingesetzt und mit deren Neukonstituierung beauftragt. Rechtsanwalt D. E. Ralle hat dem Institut am 18. März 1985 auf Anfrage mitgeteilt: "Haugg...[hat] die 'Liga für Menschenrechte' mit zunehmendem Alter quasi als Instrument seiner Selbstdarstellung betrachtet und als >Generalsekretär< nur diejenigen Mitglieder gelten [lassen] <und gegebenenfalls zu >Vizepräsidenten< ernannt>, die ihm niemals widersprachen. Seit ca. 1965/ 1966 hat die Organisation mit W. keine vernünftige Arbeit mehr geleistet." -Die von F. Haugg Überlieferten Papiere wurden im Institut durch Abgaben aus dem Besitz von D.E. Ralle ergänzt (Bände 16 und 17, Zufügungen in Bänden 1 und 2).Weitere Unterlagen sind in den Nachlässen von Frank Arnau (Deutsches Literaturarchiv, Marbach) und Hans Lamm (Stadtarchiv München) zu vermuten.]]></p>
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            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Spezialakten/ Personen u. Vorgänge</unittitle>
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              <unitid>ED 707 / 5</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Spezialakten, II</unittitle>
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              <p><![CDATA[Prozess [Adolf] Eichmann, 1961-1963; hierin auch Unterlagen "Komitee Eichmann-Prozess" der DLM (zur volkspädagogischen Auswertung des Prozesses), mit brieflichen Stellungnahmen unter anderem von Martin Niemöller, Gerty Spies, Carlo Schellemann, Elisabeth Castonier, Alexander Schenk Graf von Stauffenberg, Rudolf Pechel, Hans Rheinfelder.]]></p>
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              <p><![CDATA[Digitalisat kann beim IfZ bestellt werden.]]></p>
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            <bioghist encodinganalog="3.2.2">
              <p><![CDATA[Satzung, Rundschreiben, verbandsinterne Schriften, Korrespondenz, Material über Dritte, Druckschriften, 1956-1973.  Originale und Kopien, 17 Bände.]]></p>
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              <subject>I(allg., speziell Lebenslauf]</subject>
              <subject>Deutsche _Liga für Menschenrechte</subject>
              <subject>Arnau, Frank</subject>
              <subject>Deutsche Liga für Menschenrechte</subject>
              <subject>Eichmann</subject>
              <subject>Schellemann, Carlo</subject>
              <subject>Pechel, Rudolf</subject>
              <subject>Niemöller, Martin</subject>
              <subject source="ehri_pers" authfilenumber="000107">Eichmann, Adolf</subject>
              <subject>Haugg, Friedrich</subject>
              <subject>Castonier, Elisabeth</subject>
              <subject>Rheinfelder, Hans</subject>
              <subject>Spies, Gerty</subject>
              <subject>Stauffenberg, Alexander von</subject>
            </controlaccess>
          </c03>
        </c02>
      </c01>
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        <did>
          <unitid>ED 709</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Bund Opfer des Faschismus (OdF)</unittitle>
        </did>
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          <p><![CDATA[Die nachfolgend beschriebenen Papiere sind zusammen mit Unterlagen der Deutschen Liga für Menschenrechte (siehe Bestand ED 707) aus dem Besitz von Friedrich Haugg in das IfZ gelangt; die näheren Umstände konnten seitens des Archivs nicht mehr rekonstruiert werden.]]></p>
        </scopecontent>
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          <p><![CDATA[Nach Ermittlungen des Archivs wurde F. Haugg am 29. September 1900 in Kempten geboren und ist am 19. September 1980 in Pullach bei München verstorben. Nach eigenen Bekundungen in seinen Papieren ist Haugg Mitglied der SPD und zeitweise ehrenamtlicher Bürgermeister und Landrat, während des 3. Reichs vor dem VGH Berlin angeklagt und in Haft gewesen; allerdings sind im Berlin Document Center entsprechende VGH-überlieferungen nicht nachgewiesen. Zu seiner Tätigkeit in der DLM siehe Vorbemerkung zum Repertorium ED 707.]]></p>
        </bioghist>
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            <unitid>ED 709 / 1</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Haugg, Friedrich - Bund Opfer des Faschismus</unittitle>
          </did>
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            <p><![CDATA[Bund der Opfer des Faschismus und des Krieges e.V. (OdF), Satzung vom 31. Dezember 1960.]]></p>
          </scopecontent>
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            <p><![CDATA[Materialsammlung Bund der Opfer des Faschismus, Verbandspapiere, Rundschreiben, Tätigkeitsberichte, Korrespondenz, Material zu Entschädigungsfragen, 1954-1970.  Originale und Kopien, 4 Bände.]]></p>
          </bioghist>
          <controlaccess>
            <subject>Bund d. Verfolgten des Naziregimes [BVN]</subject>
            <subject>Vereinigung d. Verfolgten des Naziregimes [VVN]</subject>
            <subject>2(org.)</subject>
            <subject>Bund der Opfer des Faschismus (OdF)</subject>
            <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1042">Entschädigung</subject>
            <subject>Opfer des Faschismus (O.d.F.)</subject>
            <subject>Haugg, Friedrich</subject>
          </controlaccess>
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            <unitid>ED 709 / 2</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Haugg, Friedrich - Bund Opfer des Faschismus</unittitle>
          </did>
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            <p><![CDATA[OdF, Rundschreiben, Erklärungen, Tätigkeitsberichte, 1954-1970: unter anderem: Eingliederung Zentralverband der Sterilisierten und Gesundheitsgeschädigten in den OdF (1954), Korrespondenz mit Bundesärztekammer und Deutscher Ärztetag, Bundesversammlung vom 07. Mai 1966, Beschlussantrag OdF/ DLM an Europäisches Parlament vom 01. Juni 1966 zugunsten Entschädigung von Zwangssterilisierten und Petition an BVG vom 22. November 1966; zum Teil vervielfältigt als InfoDienst "Sprachrohr" und "Sprachrohr-Notschrei".]]></p>
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            <p><![CDATA[Materialsammlung Bund der Opfer des Faschismus, Verbandspapiere, Rundschreiben, Tätigkeitsberichte, Korrespondenz, Material zu Entschädigungsfragen, 1954-1970.  Originale und Kopien, 4 Bände.]]></p>
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            <subject>V(Sterilisierungen)</subject>
            <subject>Bund der Opfer des Faschismus (OdF)</subject>
            <subject>2(org.)</subject>
            <subject>Vereinigung d. Verfolgten des Naziregimes [VVN]</subject>
            <subject>Bund d. Verfolgten des Naziregimes [BVN]</subject>
            <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1042">Entschädigung</subject>
            <subject>Haugg, Friedrich</subject>
            <subject>Zentralverband der Sterilisierten und Gesundheitsgeschädigten</subject>
            <subject>Bundesverfassungsgericht (Karlsruhe)</subject>
            <subject>Deutscher Ärztetag</subject>
            <subject>Bundesärztekammer</subject>
            <subject>Opfer des Faschismus (O.d.F.)</subject>
            <subject>Verhütung [erbkranken Nachwuchses]</subject>
            <subject source="ehri_terms" authfilenumber="668">Sterilisation</subject>
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            <unitid>ED 709 / 3</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Haugg, Friedrich - Bund Opfer des Faschismus</unittitle>
          </did>
          <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
            <p><![CDATA[OdF, Korrespondenz, 1954-1962: unter anderem über Tätigkeit und Probleme des BVN, auch in Zusammenhang mit dessen internen persönlichen und organisatorischen Konflikten; Korrespondenz über Entschädigungsfragen und mit Häftlingsorganisation der Konzentrationslager Dachau und Buchenwald sowie mit VVN in Bezug auf Verbotsantrag; Korrespondenz mit Zentralverband der durch die Nürnberger Gesetze Betroffenen nicht jüdischen Glaubens - 89 Bl.]]></p>
          </scopecontent>
          <bioghist encodinganalog="3.2.2">
            <p><![CDATA[Materialsammlung Bund der Opfer des Faschismus, Verbandspapiere, Rundschreiben, Tätigkeitsberichte, Korrespondenz, Material zu Entschädigungsfragen, 1954-1970.  Originale und Kopien, 4 Bände.]]></p>
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            <subject source="ehri_camps" authfilenumber="43">Konzentrationslager Buchenwald</subject>
            <subject source="ehri_camps" authfilenumber="177">Konzentrationslager Dachau</subject>
            <subject>Haugg, Friedrich</subject>
            <subject>Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN)</subject>
            <subject>Opfer des Faschismus (O.d.F.)</subject>
            <subject>Entschädigung für Opfer des Nationalsozialismus</subject>
            <subject>Bund der Opfer des Faschismus (OdF)</subject>
            <subject>Nürnberger Gesetze</subject>
            <subject>Vereinigung d. Verfolgten des Naziregimes [VVN]</subject>
            <subject>2(org.)</subject>
            <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1042">Entschädigung</subject>
            <subject>Bund d. Verfolgten des Naziregimes [BVN]</subject>
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            <unitid>ED 709 / 4</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Haugg, Friedrich - Bund Opfer des Faschismus</unittitle>
          </did>
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            <p><![CDATA[OdF, Materialien zu Entschädigungsfragen, 1955-1961: Denkschriften und Drucksachen herausgegeben unter anderem von Arbeitsgemeinschaft Bayerische Verfolgtenorganisationen, VVN, Deutsches Beamtenkartell, Deutscher Beamtenbund, Bundestag und Bundesrat.]]></p>
          </scopecontent>
          <bioghist encodinganalog="3.2.2">
            <p><![CDATA[Materialsammlung Bund der Opfer des Faschismus, Verbandspapiere, Rundschreiben, Tätigkeitsberichte, Korrespondenz, Material zu Entschädigungsfragen, 1954-1970.  Originale und Kopien, 4 Bände.]]></p>
          </bioghist>
          <controlaccess>
            <subject>Opfer des Faschismus (O.d.F.)</subject>
            <subject source="ehri_terms" authfilenumber="1042">Entschädigung</subject>
            <subject>Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN)</subject>
            <subject>Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Verfolgtenorganisationen (München)</subject>
            <subject>Deutscher Beamtenbund</subject>
            <subject>Deutscher Bundesrat</subject>
            <subject>Deutscher Bundestag</subject>
            <subject>Entschädigung für Opfer des Nationalsozialismus</subject>
            <subject>Haugg, Friedrich</subject>
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        <did>
          <unitid>ED 719</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Bayernpartei</unittitle>
        </did>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Bei dem vorliegenden Bestand handelt es sich um Materialien verschiedener Herkunft und Überlieferung, die zum Teil als private Papiere oder aus Nachlassbeständen, zum Teil als Einzelabgaben oder als Arbeitsunterlagen von Dissertationen (Ilse Unger, Bayernpartei) oder anderen wissenschaftlichen Untersuchungen (Prof. Broszat, Bayernprojekt) an das Archiv des IfZ kamen. Eingeordnet wurde auch der Archivbestand Fh ll. Die ursprünglichen Ablageformen sind größtenteils beibehalten; soweit sachlich geboten, wurden jedoch auch verschiedene Provenienzen nach Sachbetreffen zusammengeführt, insbesondere im Teil A. Organisationen.Die Heterogenität der Überlieferungen (darunter die Papiere von Anton Berr, München, geboren 1900, gestorben ca. 1981 in München, einer der Mentoren der BP) spiegelt die Vielfalt der Ansätze, Vorstellungen und Schwierigkeiten der Gründung und ersten Jahre der BP und ähnlicher Vereinigungen.Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten die nachgelassenen Papiere von Dr. Jakob Fischbacher, Rimsting a. Chiemsee (1886-1972), deren Kopierung mit freundlicher Erlaubnis von Edeltraud Sießl, geborene Fischbacher (Amtsstraße 1, 6719 Kirchheim-Bolanden, Archiv-Korrespondenz A x/5) im Archiv durchgeführt wurde. Der Originalbestand befindet sich in den Händen der Familie. Dr. Fischbacher, 1952/ 1953 Landesvorsitzender der BP, 1946-1961 Vorsitzender des Kreisverbandes Oberbayern, 1950-1962 Landtagsabgeordneter und langjähriger Fraktionsvorsitzender der BP, 1950-1953 Vizepräsident des Bayerischen Landtags, zählte zu den Mitbegründern der Partei. Seit 1921 war er für den Christlichen Bauernverein tätig, bis zu dessen Auflösung 1933/ 1934 als Bezirksdirektor in Hosenheim, worauf seine Zwangspensionierung erfolgte. 1945 Mitbegründer des Bayerischen Bauernverbandes, war er bis 1948 Kreisdirektor für Oberbayern (detaillierte Angaben zum Lebenslauf und der Berufslaufbahn Fischbachers s. Bd. 162, Persönliche Unterlagen). Die Papiere Fischbachers bezüglich des Christlichen Bauernvereins sind insbesondere hinsichtlich der "Gleichschaltung" 1933/ 1934 interessant. Der Bestand umfaßt neben Protokollen, Berichten, Manuskripten, Wahl- und Rednermaterialien u.ä. vor allem Korrespondenzen. Wegen der dort enthaltenen personenbezogenen Informationen und privaten Äußerungen sind Daten- und Personenschutzrechte zu beachten. September 1991, E. Danzl.]]></p>
        </scopecontent>
        <accessrestrict encodinganalog="3.4.1">
          <p><![CDATA[Die Vorlage der Bände 4-9, 39-43, 45-103, 105-140, 146-155 und 182 erfolgt b.a.w. nur für ausgewiesene wissenschaftliche Forschungszwecke und bedarf der Genehmigung durch den Leiter des Archivs oder V.i.A.]]></p>
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            <unitid>IfZ_0.2.1</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Jakob Fischbacher</unittitle>
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              <unitid>IfZ_0.2.1.1</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Beirat für Wiedergutmachung</unittitle>
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                <unitid>ED 719 / 161</unitid>
                <unittitle encodinganalog="3.1.2">Wiedergutmachung</unittitle>
                <unitdate encodinganalog="3.1.3">-</unitdate>
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              <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
                <p><![CDATA[Beirat für Wiedergutmachung (Jakob Fischbacher, Beiratsmitglied): 1. Protokoll der Sitzung vom 29. November 1957, 4 S.; 2. Drucksache 3/58 des Bundestags-Ausschusses für Wiedergutmachung (Nr. 7): Eingaben zum Bundesentschädigungsgesetz, 23 S.; 3. Schreiben (Durchschrift) des Beiratsvorsitzenden A. Hundhammer an Bayerisches Staatsministerium der Finanzen vom 29. Januar 1959: Novellierung des BEG, 3 S.]]></p>
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              <bioghist encodinganalog="3.2.2">
                <p><![CDATA[Protokolle, Berichte, Manuskripte, Wahl- und Rednermaterialien, Korrespondenz der Bayernpartei / Bayernpartei, Akten der Parteigliederungen, Material zu den Vorgängerinnen Bayerische Mittelstandspartei, Mittelstands- und Bauernpartei, Demokratische Union, auch Föderalistische Union, Akten Jakob Fischbacher und Anton Berr, Spielbanken-Untersuchungsausschuss, 1897-1945, 1945-1972.  Originale und Kopien, 185 Bände.]]></p>
              </bioghist>
              <controlaccess>
                <subject>Hundhammer, Alois</subject>
                <subject>Deutscher Bundestag, Ausschuss für Wiedergutmachung</subject>
                <subject>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen (München)</subject>
                <subject>2(org.)</subject>
                <subject>Fischbacher, Jakob</subject>
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          </c03>
        </c02>
      </c01>
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        <did>
          <unitid>ED 722</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Sozialistische Reichspartei (SRP)</unittitle>
        </did>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Sozialistische Reichspartei (SRP) Zur Geschichte der Partei siehe etwa Hansen, Henning: Die Sozialistische Reichspartei (SRP). Aufstieg und Scheitern einer rechtsextremen Partei, Düsseldorf 2007 (Signatur in der Bibliothek des Instituts für Zeitgeschichte: 07.0812). Im Bestand liegen Kopien (z.T. auch Negativkopien) von Rundschreiben der Parteileitung sowie aus dem Landesverband Nordrhein-Westfalen, 1951-1952, vor. Inhaltliche Schwerpunkte sind Gründung der Arbeitnehmerorganisation "Deutscher Arbeitnehmer-Verband", Parteidisziplin und ganz wesentlich das Verhältnis der SRP zur Kommunistischen Partei Deutschlands, zur SPD sowie zum Deutschen Gewerkschaftsbund.Das Verbotsverfahren der Bundesregierung gegen die Sozialistische Reichspartei oder auch Wahlerfolge etwa in Niedersachsen 1951 werden nur wenig thematisiert.]]></p>
        </scopecontent>
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          <p><![CDATA[Bestandsnutzung gemäß aktuell gültiger Benutzungsordnung des Archivs des Instituts für Zeitgeschichte, Teilsperrungen aufgrund personenschutzrechtlicher Bestimmungen sind vermerkt.]]></p>
        </accessrestrict>
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          <did>
            <unitid>IfZ_0.3.1</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Parteivorstand</unittitle>
          </did>
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            <did>
              <unitid>ED 722 / 1</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Rundschreiben</unittitle>
            </did>
            <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
              <p><![CDATA[Rundschreiben Parteivorstand / Parteileitung Sozialistische Reichspartei an Landesverbände, 1952 und o.D. [handschr. datiert 1951-1952], betr. Denunziantenlisten, Saar-Frage, Otto Ernst Remer, Presselandschaft, Funkdienst (Lizenzen), Verein deutscher Soldaten, Gründung und 'Unterwanderung' des Bundesgrenzschutzes, Parteiorganisation, Nato, Jugendorganisation, Beteiligung der Mitglieder an einer "Europa-Armee", Arbeitnehmer-Verband im Landesverband Nordrhein-Westfalen, Verhältnis zu KPD und SPD, zum DGB und BHE, Kontakt zu ausländischen Parteien und faschistischen Gruppierungen, Sammlungen und Spenden, parteieigener Nachrichtendienst, Inhaftierung W. Klein, Verbotsverfahren gegen die SRP, Paritätische Mitbestimmung, Deutscher Arbeitnehmer-Verband, Entlassung von kriegsgefangenen deutschen Soldaten, Wahlergebnisse, -veranstaltungen, Kontaktmöglichkeiten nach dem Parteienverbot durch das Bundesverfassungsgericht (Mai 1952), NS-Literatur, Veranstaltungsorte.

Schreiben Neue Welt LebensversicherungsAG an Landesleitung SRP Hannover, 18. August 1951, betr. Gruppen-Sterbegeld-Versicherung, mit Anlage.]]></p>
            </scopecontent>
            <bioghist encodinganalog="3.2.2">
              <p><![CDATA[Sozialistische Reichspartei Rundschreiben Parteileitung, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Kreisleitung Münster, 1951-1952. - Kopien, 5 Bände.]]></p>
            </bioghist>
            <controlaccess>
              <subject>Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)</subject>
              <subject>Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband (DAV)</subject>
              <subject>Sozialistische Reichspartei (SRP), Landesverband Nordrhein-Westfalen</subject>
              <subject>Verband Deutscher Soldaten (VDS)</subject>
              <subject>Neue Welt LebensversicherungsAG (Hamburg)</subject>
              <subject>Sozialistische Reichspartei (SRP)</subject>
              <subject>I(allg., speziell Lebenslauf]</subject>
              <subject>Nordrhein-Westfalen</subject>
              <subject>2(org.)</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband [DAV]</subject>
              <subject source="ehri_terms" authfilenumber="607">Verbote</subject>
              <subject>32(Sozialistische Reichspartei [SRP])</subject>
              <subject>Klein, Walter</subject>
              <subject>Hoff, Hans von</subject>
              <subject>Voß, Wilhelm</subject>
              <subject>Westarp, Wolf von</subject>
              <subject>Finke, August</subject>
              <subject>Krüger, Gerhard</subject>
              <subject>Bernhard, Otto</subject>
              <subject>Bundesverfassungsgericht (Karlsruhe)</subject>
              <subject>Haas, [?]</subject>
              <subject>Bothmer, Ulrich von</subject>
              <subject>Dorls, Fritz</subject>
              <subject source="ehri_cb" authfilenumber="712">Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)</subject>
              <subject>Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE)</subject>
              <subject>Christlich Demokratische Union (CDU)</subject>
              <subject>Christlich Soziale Union (CSU)</subject>
            </controlaccess>
          </c03>
          <c03 level="file">
            <did>
              <unitid>ED 722 / 2</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Rundschreiben</unittitle>
            </did>
            <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
              <p><![CDATA[Rundschreiben Parteivorstand / Parteileitung Sozialistische Reichspartei an Gliederungen Deutscher Arbeitnehmer-Verband (DAV), 1952 und o.D. [handschr. datiert 1951-1952], betr. Politik, Auftreten und Verhältnis zum Deutschen Gewerkschaftsbund, Gewerkschaften in USA, Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (DDR), Verhältnis zur KPD, Admiral Hansen, Organisationsaufbau DAV.

Schreiben Deutscher Arbeitnehmer-Verband (DAV), Ortsverband Münster an Parteileitung SRP, 26. Januar 1952, betr. Aufbau der Ortsgruppe DAV in Münster; "DGB in Angst vor Konkurrenz", in: D.O. [Deutsche Opposition] vom 24. Januar 1952.]]></p>
            </scopecontent>
            <bioghist encodinganalog="3.2.2">
              <p><![CDATA[Sozialistische Reichspartei Rundschreiben Parteileitung, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Kreisleitung Münster, 1951-1952. - Kopien, 5 Bände.]]></p>
            </bioghist>
            <controlaccess>
              <subject>Voß, Wilhelm</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband (DAV), Ortsverband Münster</subject>
              <subject>Deutsche Arbeitsfront (DAF), Kreis Münster</subject>
              <subject>Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB)</subject>
              <subject source="ehri_cb" authfilenumber="712">Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)</subject>
              <subject>Fette, Christian</subject>
              <subject>Gallert, [?]</subject>
              <subject>Deutsche Opposition (Zeitung, Neuhaus/Oste, vorm. Deutsche Wacht)</subject>
              <subject>Hansen, Gottfried</subject>
              <subject>Sozialistische Reichspartei (SRP)</subject>
              <subject>I(allg., speziell Lebenslauf]</subject>
              <subject>Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband (DAV)</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband [DAV]</subject>
              <subject>1(Dachverbände, Gesamtverbände u.ä.)</subject>
              <subject>Nordrhein-Westfalen</subject>
              <subject>2(org.)</subject>
              <subject>32(Sozialistische Reichspartei [SRP])</subject>
            </controlaccess>
          </c03>
        </c02>
        <c02 level="series">
          <did>
            <unitid>IfZ_0.3.2</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">LV NRW</unittitle>
          </did>
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            <did>
              <unitid>ED 722 / 3</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Mitteilungen, Anordnungen</unittitle>
            </did>
            <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
              <p><![CDATA[Einzelmitteilungen und Anordnungen SRP, Landesverband Nordrhein-Westfalen an Kreisverband und Abwehrnachrichtendienst Münster sowie einzelne Rundschreiben Parteivorstand an Leitung Landesverband Nordrhein-Westfalen, 1951-1952, betr. Ämtervergabe und Amtsenthebungen, Parteidisziplin, Parteiverbindungen nach Verbot der SRP, parteilicher Funkverkehr, Ranglisten einzelner Parteigliederungen, Gründung Deutscher Arbeitnehmer-Verband, geplanter Aufbau einer parteieigenen Jugendorganisation, Beobachtung und Unterwanderung von SPD und DGB, finanzielle Unregelmäßigkeiten, Schulungen und Veranstaltungen, Verhalten v. Parteimitgliedern während des Verbotsverfahrens, Kontakt zur Pressestelle der Polizei (Münster).]]></p>
            </scopecontent>
            <bioghist encodinganalog="3.2.2">
              <p><![CDATA[Sozialistische Reichspartei Rundschreiben Parteileitung, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Kreisleitung Münster, 1951-1952. - Kopien, 5 Bände.]]></p>
            </bioghist>
            <controlaccess>
              <subject>Nordrhein-Westfalen</subject>
              <subject>2(org.)</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband [DAV]</subject>
              <subject>32(Sozialistische Reichspartei [SRP])</subject>
              <subject>Schulz, [?]</subject>
              <subject>Gallert, Alfred</subject>
              <subject>Voß, Wilhelm</subject>
              <subject>Bolze, R.</subject>
              <subject>Kazur, Willy</subject>
              <subject>Haas, [?]</subject>
              <subject>Braun, Günther</subject>
              <subject>Westhof, Heinz</subject>
              <subject>Greve, [?]</subject>
              <subject>Bothmer, Ulrich von</subject>
              <subject>Krüger, Gerhard</subject>
              <subject>I(allg., speziell Lebenslauf]</subject>
              <subject>Sozialistische Reichspartei (SRP), Landesverband Nordrhein-Westfalen</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband (DAV)</subject>
              <subject>Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)</subject>
              <subject>Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)</subject>
              <subject>Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE)</subject>
              <subject>Domolsky, Günther</subject>
              <subject>Schimpf, Friedrich</subject>
            </controlaccess>
          </c03>
          <c03 level="file">
            <did>
              <unitid>ED 722 / 4</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Mitteilungen, Anordnungen</unittitle>
            </did>
            <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
              <p><![CDATA[Nachrichten und Berichte SRP, Landesverband Nordrhein-Westfalen für Funk-Dienst Münster, 1951, darin zahlreiche Karten, Richtlinien für den Funkverkehr der Ortsverbände, Decknamen- und Frequenz-Übersichten.]]></p>
            </scopecontent>
            <bioghist encodinganalog="3.2.2">
              <p><![CDATA[Sozialistische Reichspartei Rundschreiben Parteileitung, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Kreisleitung Münster, 1951-1952. - Kopien, 5 Bände.]]></p>
            </bioghist>
            <controlaccess>
              <subject>Voß, Wilhelm</subject>
              <subject>Sozialistische Reichspartei (SRP)</subject>
              <subject>32(Sozialistische Reichspartei [SRP])</subject>
              <subject>2(org.)</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband [DAV]</subject>
              <subject>I(allg., speziell Lebenslauf]</subject>
              <subject>Nordrhein-Westfalen</subject>
            </controlaccess>
          </c03>
          <c03 level="file">
            <did>
              <unitid>ED 722 / 5</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Mitteilungen</unittitle>
            </did>
            <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
              <p><![CDATA[Mitteilungen, Meldungen, Übersichten SRP, Kreisverband Münster an Landesleitung Nordrhein-Westfalen, 1951-1952, betr. Tätigkeiten des Kreisverbandes, gegenseitige Denunziationen, Amtsenthebungen, Parteiveranstaltungen, Spendenliste, Mitgliederübersichten.]]></p>
            </scopecontent>
            <bioghist encodinganalog="3.2.2">
              <p><![CDATA[Sozialistische Reichspartei Rundschreiben Parteileitung, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Kreisleitung Münster, 1951-1952. - Kopien, 5 Bände.]]></p>
            </bioghist>
            <controlaccess>
              <subject>Brink, Hans</subject>
              <subject>Laurenz, [?]</subject>
              <subject>Zeiler,Walter</subject>
              <subject>Zeine, Karl</subject>
              <subject>Stein, [?]</subject>
              <subject>Abeler, [?]</subject>
              <subject>Jürgens, [?]</subject>
              <subject>Turmbrink, [?]</subject>
              <subject>Altheiss, [?]</subject>
              <subject>Lünen, [?]</subject>
              <subject>Göring, [?]</subject>
              <subject>Blientrop, [?]</subject>
              <subject>Neubrückerhof, [?]</subject>
              <subject>Hörsterpeter, [?]</subject>
              <subject>Verfürth, [?]</subject>
              <subject>Lefering, [?]</subject>
              <subject>Mittendorf, Hans</subject>
              <subject>Laackmann, Anton</subject>
              <subject>Köchling, Hans</subject>
              <subject>Kuhlmann, [?]</subject>
              <subject>Scheppers, Johannes</subject>
              <subject>Schröder, Ludgerus</subject>
              <subject>Schürmann, Ferdinand</subject>
              <subject>Siering, Oskar</subject>
              <subject>Uhlenbrock, Gustel</subject>
              <subject>Rabeneck, Ferdinand</subject>
              <subject>Rahn, Arno</subject>
              <subject>Trettin, Günther</subject>
              <subject>Westhof, Heinz</subject>
              <subject>Winterkorn, Franz</subject>
              <subject>Wermel, Bernhard</subject>
              <subject>Uhlenbrock, Gerhard</subject>
              <subject>Kemper, [?]</subject>
              <subject>Giese, [?]</subject>
              <subject>Focke, [?]</subject>
              <subject>Scheiwe, [?]</subject>
              <subject>Groneweg, [?]</subject>
              <subject>Falger, [?]</subject>
              <subject>Ehring, [?]</subject>
              <subject>Meintrup, [?]</subject>
              <subject>Köpping, [?]</subject>
              <subject>Birghoff, [?]</subject>
              <subject>Bleckmann, [?]</subject>
              <subject>Zumbrock, [?]</subject>
              <subject>Voß, Wilhelm</subject>
              <subject>Kemper, [?]</subject>
              <subject>Obholzer, [?]</subject>
              <subject>Ewert, [?]</subject>
              <subject>Haas, [?]</subject>
              <subject>Peters, [?]</subject>
              <subject>Schultz, Walter</subject>
              <subject>Gallert, Alfred</subject>
              <subject>Neth, R.</subject>
              <subject>Uhlenbrock, Josef</subject>
              <subject>Nelson, Ullrich</subject>
              <subject>Neubauer, Alfred</subject>
              <subject>Fritsche, Otto</subject>
              <subject>Wermland, Richard</subject>
              <subject>Fischer, [?]</subject>
              <subject>Overmann, [?]</subject>
              <subject>Hartmann, Paul</subject>
              <subject>Greve, [?]</subject>
              <subject>Kazur, Willy</subject>
              <subject>Braun, Günther</subject>
              <subject>Kröger, Heinz</subject>
              <subject>Zöller, Josef</subject>
              <subject>Kaufhold, Hans</subject>
              <subject>Gorissen, Heinz</subject>
              <subject>Grewe, Heiko</subject>
              <subject>Gerbl, Hans</subject>
              <subject>Krengel, Heinz</subject>
              <subject>Klod, Albert</subject>
              <subject>Knaup, Karl</subject>
              <subject>Kissenbrock, Ludwig</subject>
              <subject>Bürger, Karl</subject>
              <subject>Brinkhaus, [?]</subject>
              <subject>Blesse, Fritz</subject>
              <subject>Bussak, Willy</subject>
              <subject>Gärtner, Helga</subject>
              <subject>Gärtner, Hans</subject>
              <subject>Glaser, Paul</subject>
              <subject>Fabian, Erwin</subject>
              <subject>32(Sozialistische Reichspartei [SRP])</subject>
              <subject>Deutscher Arbeitnehmer-Verband [DAV]</subject>
              <subject>2(org.)</subject>
              <subject>Nordrhein-Westfalen</subject>
              <subject>I(allg., speziell Lebenslauf]</subject>
              <subject>Sozialistische Reichspartei (SRP), Kreisverband Münster</subject>
              <subject>Bernsmann, [?]</subject>
              <subject>Wittler, [?]</subject>
              <subject>Troost, [?]</subject>
              <subject>Heidorn, [?]</subject>
              <subject>Szymanek, [?]</subject>
              <subject>Feiler, [?]</subject>
              <subject>Terfloth, Robert</subject>
              <subject>Roderfeld, [?]</subject>
              <subject>Domolsky, Günther</subject>
              <subject>Sozialistische Reichspartei (SRP), Landesverband Nordrhein-Westfalen</subject>
              <subject>Dorls, Fritz</subject>
              <subject>Schimpf, Friedrich</subject>
            </controlaccess>
          </c03>
        </c02>
      </c01>
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        <did>
          <unitid>ED 800</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Betriebsrat Dresdner Bank München</unittitle>
        </did>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Betriebliche Interessenvertretung hatte in der Dresdner Bank (1872-2009), hier nach 1945 am Standort München eine ausgeprägte Tradition und Konstanz. Einen örtlichen Betriebsrat, ab einer bestimmten Firmengröße mit freigestellten Betriebsratsmitgliedern, gab es in in allen Niederlassungsbezirken der Dresdner Bank. Neben der Zentrale in Frankfurt am Main können Hamburg und München als wichtige Standorte der Bank und auch der betrieblichen Interessenvertretung gelten. Die Überlieferung des vorliegenden Bestandes Betriebsrat Dresdner Bank München beginnt in Teilen vor der Novelle des Betriebsverfassungsgesetzes 1972 und reicht bis in die Gegenwart, in diesem Fall bis zur Fusion der Dresdner Bank mit der Commerzbank 2009 und dem Erlöschen der Bank als Rechtsform; die zeitlichen Schwerpunkte liegen etwa von 1985 bis 2004. Konstituierende Faktoren (BR-Wahlen), Protokolle der Sitzungen, Arbeitsunterlagen des gesamten Gremiums sowie seiner Gliederungen liegen in einer außergewöhnlich dichten Überlieferung vor. Ebenso sind Unterlagen der Betriebsversammlungen, zur betrieblichen Bildung, betr. personelle Einzelmassnahmen, betr. Kontakt zur jeweiligen Niederlassungsleitung, über Baumassnahmen, Einführung technischer Neuerungen, zu verschiedenen Beschäftigtengruppen und deren Bedürfnissen vorhanden. -> Unter personellen Einzelmassnahmen sind betriebliche Vorgänge bzgl. einzelner Beschäftigter gefasst; vor allem arbeitsvertragliche Veränderungen (eigens gewünschte oder von Bankseite beantragte Versetzung, Kündigung u.ä.), aber z.B. auch finanzielle Unterstützungen aus dem Sozialfonds der Dresdner Bank (Hugo Zinsser Stiftung), die aufgrund örtlicher Initiativen von Betriebsräten zustande kamen. Die Untergruppen Reden, Feste und Betriebsrats-Informationen beinhalten zum Einen Redeskripte von Betriebsratsmitgliedern (-vorsitzenden) zu diversen internen Anlässen wie Verabschiedungen, Jubiläen, Freisprechungen der Auszubildenden; hier zeigt sich Nähe und Kenntnis sowie Anerkennung durch persönliche Ansprache. Die ausführlich dokumentierten Feste und jahreszeitlichen Veranstaltungen (etwa zum Münchner Oktoberfest, 'Weihnachtspackerl') belegen soziales Verständnis von Betriebsratsarbeit, da der BR die von der Bank zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel organisatorisch und persönlich umsetzte. Zum Anderen übernommene 'BR-Infos' zeugen von regelmäßiger Information der Belegschaft über aktuelle Bank- und Beschäftigungsthemen. Einige Prozessunterlagen bzgl. arbeitsgerichtlicher Auseinandersetzungen und enge Kontakte zur Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (später verdi, 'Vertrauenskörper', s.u.) runden das lokale Material ab. Eine kleine Einheit zeigt die Arbeit des Augsburger Betriebsrates der Dresdner Bank, welcher vor einer Umstrukturierung und bis 2002 als eigenständiges Gremium existierte und neben etwa dem Nürnberger BR in den 'Bereichskonferenzen' bayerischer DreBa-Betriebsräte tätig war. ./. Der Münchner Betriebsrat war nicht nur im Gesamtbetriebsrat der Bank vertreten, sondern stellte über viele Jahre auch dessen Vorsitzenden (oder Stellvertreter); daher erstreckt sich die Abgabe über ausführliches Material des Gesamtbetriebsrates der Dresdner Bank. Enthalten sind:- (GBR-)Wahlen,- Sitzungsprotokolle des gesamten Gremiums und verschiedener Gliederungen (etwa Gesamtbetriebsausschuss, Wirtschaftsausschuss, Personal-, Planungs- und Rationalisierungsausschuss, Berufsbildungsausschuss, Gesamtjugendvertretung),- Betriebsräteversammlungen,- Korrespondenzen,- Kontakte zur Gewerkschaft hbv, später verdi.Daneben liegen detaillierte Verhandlungsunterlagen und vereinbarte Interessenausgleiche bei Betriebsaufspaltung u.ä. vor. Diese zeigen die zunehmende Ausgliederungspolitik der Bank ab den späteren 1980er Jahren und die (beschränkte) Einflussmöglichkeit der betrieblichen Interessenvertretung, über den Einsatz für Beschäftigte und deren finanziellen Ausgleich hinaus. Beispielhaft auch nachvollziehbar an Unterlagen des Betriebsrats der ausgegliederten ZVS (ZahlungsverkehrsserviceGmbH). Die Vorsitzenden der Dresdner Bank Betriebsräte im Berichtszeitraum waren:- München: Wilhelm Kainzbauer, Peter Haimerl, Christian Höhn- Gesamtbetriebsrat: Helmut Kahler (Ffm), Heinz Wichter (Mannheim), Peter Haimerl (München), Claudia Eggert-Lehmann (Dortmund) ./. Einige Unterlagen zeigen die Arbeit des Konzernbetriebsrates. Die Übernahme der Dresdner Bank durch die Allianz AG (SE) 2001, die Gründung und Arbeit betrieblicher Interessenvertretungen in einer Societas Europaea ist gehaltvoll überliefert. ./. Einige der Münchner (GBR-) Betriebsratsmitglieder wurden als Arbeitnehmervertreter/in in den Aufsichtsrat der Dresdner Bank gewählt; Unterlagen zu Aufsichtsratswahlen sind vorhanden. ./. Aus der Bank selbst, also arbeitgeberseitig, liegen einige Materialien vor, die der Betriebsrat zur Information bereit hielt und z.T. mit entwarf (Betriebshandbücher, Mitarbeiter-Informationsmappen, aber auch Beschäftigtenkonditionen für Finanzgeschäfte). Durch eine dichte Materialsammlung finden sich hier auch über Jahrzehnte hinweg erstellte Konzepte der Bank betr. internen Umstrukturierungen, Filialgeschäft, Verkaufsstrategien etc., die der (Gesamt-)Betriebsrat im Zuge der Mitbestimmung zu behandeln hatte. Deutlich wird, dass die Bank ab Mitte der 1990er Jahre in immer schnellerem Rhythmus grundlegende Veränderungen der Firmenstruktur mit Auswirkungen auf einzelne Beschäftigungsverhältnisse vorgab.[Die Ablage richtete sich nach nicht mehr eruierbaren Grundsätzen -weder sind chronologische, alphabetische noch themenbezogene Zusammenhänge ersichtlich. Diese archivuntypische Reihung wurde beibehalten; sie verdeutlicht so die immer wieder einzelne Arbeitsfelder herausgreifende und umwälzende Steuerung durch die Arbeitgeberseite.] ./. Die Mehrheit der Betriebsräte der Dresdner Bank München kann im Selbstverständnis autonom, aber gewerkschaftsnah beschrieben werden. Inhaltlich oft nicht in völliger Übereinstimmung mit der Spartenpolitik, mit Forderungen oder gewerkschaftlichen Vorgaben, waren doch viele BR-Mitglieder in weiteren Funktionen für die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (hbv) tätig.-- Einige auch für die Deutsche Angestelltengewerkschaft (DAG, nach der Fusion auch Teil von verdi), einige auch als Unabhängige Betriebsräte [siehe Wahllisten]; zu den Unabhängigen ist die Überlieferung jedoch noch lückenhaft. --Organisatorisch zeigt sich die Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft hbv durch die Unterlagen der hbv-Betriebsgruppe (später Vertrauenskörper), personell durch Funktionen im Orts-, Bezirks-, Landes- und Hauptvorstand der Gewerkschaft, aber auch durch Mitglieder der Tarifkommissionen.Die Organisationsreform der Gewerkschaft hbv ab ca. 1991 und die Verschmelzung von fünf Gewerkschaften zur Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft verdi ab ca. 1999 können gleichermaßen eingehend untersucht werden.Der Bestand beinhaltet eine Fülle von Material zu gewerkschaftlicher Arbeit, auch über im engeren Sinne bankbezogene Themen hinaus, etwa Reden von (BR-Mitgliedern zugleich) Ortsvorsitzenden von hbv, Streiks im Einzelhandel in Bayern u.ä.Gesondert gefasst ist die Gründung und der Aufbau der kbv München (Kommunikations-, Bildungs- und Verlagsgesellschaft München mbH), einer Gesellschaft für kostenpflichtige und gewinnermöglichende Bildungsanbote wie Betriebsräteschulungen u.ä., ab 1995. Letztere, im Grunde hbv-generierte Unterlagen hätten auch in einen separaten Bestand gefasst werden können, sind jedoch bei dem Bestand Betriebsrat Dresdner Bank München belassen, weil es sich in vielen Fällen um in Personalunion ausgeübte Tätigkeiten von Betriebsräten/innen der Dresdner Bank handelt und dies auch in der Ablage weiterhin ersichtlich bleiben soll, die Bestandsbildner/innen sind fast ausnahmslos identisch. Zu (Warn-)Streikmassnahmen von Bankbeschäftigten rief die hbv in verschiedenen Jahren auf, die Teilnahme der Dresdner Bankbeschäftigten daran ist durch Bilder und Unterlagen belegt.Thematische Untergruppen bzgl. Gewerkschaftsarbeit sind über die Gliederungsebenen und deren -beschriftung leicht erschließbar. ./. In weiten Teilen wurde die Ablage des Betriebsrates beibehalten. Einige, im Wesentlichen seit ca. 2004 entstandene Akten waren nicht sortiert, sondern in unbeschrifteten Klarsichtfolien übergeben. Diese Unterlagen wurden den vorgegebenen Ebenen und Thematiken zugeordnet.Die Tektonik des Bestandes richtet sich sowohl nach- vertikalen (vom Ort über Land zum Bund bzw. Konzernebene etc.),- horizontalen (Gleichwertigkeit der thematischen Materialsammlungen und Arbeitsgebiete der Betriebsratsarbeit) und- chronologischen Gesichtspunkten (inneres Ablagesystem soweit nachvollziehbar, historische Entwicklung der Gesamtbank).Eine tabellarische Darstellung ist unten eingefügt. Das Mengenverhältnis stellt sich folgendermaßen dar: Von gut 1000 Archiveinheiten (ca. 21 lfm) beinhalten ca. ein Viertel Betriebsrat München, die Hälfte Gesamtbetriebsrat Dresdner Bank inklusive Interessenausgleiche/ Ausgliederungen und wieder zu einem Viertel KBR, AR, Arbeitgeberseitige Unterlagen und Gewerkschaft hbv/verdi. Als nicht archivwürdig eingestuft wurde die Ablage Tageskopien Korrespondenz, die jeweils auch im Sachzusammenhang überliefert ist. Vorhandene Konferenzunterlagen von Gewerkschaftstagen, an denen Betriebsratsmitglieder als Delegierte teilnahmen, wurden den bereits vorhandenen Tagungsunterlagen dieser Gewerkschaftstage (in der Druckschriftenabteilung des Archivs) beigegeben, ebenso wurde mit Veröffentlichungen der Gewerkschaft hbv/ verdi verfahren. Insgesamt ca. 3 lfm, inkl. denübernommenen Jahrgängen der Betriebszeitungen "Wir" und "Dresdner Banker".Etwa 10 Fotoalben und weitere Bilder von Festveranstaltungen der Dresdner Bank sind dem Medienarchiv übergeben. Vereinzelt im Bestand aufgefundene Fotografien wurden kopiert am Fundort belassen, die Originale und einige VHS-Video-Kassetten sind ebenfalls dem Medienarchiv überantwortet. Inhalte der Kassetten sind neben den Kampagnen "Einer für alle" und "Wir bleiben dran" oder auch zur Privatkundenstrategiereform Aufnahmen einer Hauptversammlung, eines Streitgesprächs mit dem Vorstandsvorsitzenden P. Fahrholz. Andere zeigen Streikaktivitäten, Teile der Betriebsräteversammlung 2001 und eine VCR-Kassette ist betitelt mit "im Büro wird geräumt". Der Bestand ergänzt die im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte bereits nutzbaren Bestände mit wirtschaftshistorischen Aspekten, etwa ED 881 Bundesarbeitsgemeinschaft für Arbeiterkammern, ED 708 Internationale Handelskammer sowie im Bereich der Neuen Sozialen Bewegungen ED 897 Gewerkschaftsfrauen München, ED 899 Frauenbewegung München und auch Einzelbestände wie ED 703 Alwin Hefter, ED 895 Berufsverband der katholischen Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft. ./. Gliederung Bandnr.BR MünchenWahlen 1-17Protokolle, Sitzungen 18-47Freistellungen 48Geschäfts- u. Niederlassungsleitung 49-51Schwerbehindertenvertretung 52Jugend- und Auszubildendenvertretung 53-80Arbeitsschutz 81-83Betriebsversammlungen 84-121Ausbildung, Fortbildung 122-140Prozesse 141-151Personelle Einzelmaßnahmen 152-174Beschäftigtengruppen 175-183Baumaßnahmen 184-194Technik am Arbeitsplatz 195Arbeitszeit 196Reden 197-218BR-Info 219-224Feste 225-240IA Baufinanz 241-243Mitarbeiterbefragung 244-247Wettbewerbe 248Personalplanung 249Beruf & Familie 250-252Varia 253-256 BR AugsburgProtokolle, Korrespondenz 257-258 Bereichskonferenzen Bayern 259-260 GBR -GesamtbetriebsratWahlen 261-264Geschäftsordnung, Organisation 265-271Protokolle, Sitzungen 272-308GBA - Gesamtbetriebsausschuss 309-325WA - Wirtschaftsausschuss 326-365PPRA - Personal-, Planungs- und Rationalisierungsausschuss 366-400BBA - Berufsbildungsausschuss 401-556GJAV - Gesamtjugend- und Auszubildendenvertretung 567-563Betriebsräteversammlungen 564-584Korrespondenz 585-596Varia 597-628GBR-Info 629-632hbv/verdi mit GBR 633-637 Interessenausgleiche/ Ausgliederungen 638-704 KBR -Konzernbetriebsrat 705-706 FusionDeutsche Bank-DreBa/ Allianz AG-DreBa 707-715Allianz SE 716-755 Dresdner Bank Aufsichtsrat 765-779 Dresdner Bank (Arbeitgeberseitig)Mitarb. Infos und Konditionen 780-799Konzepte, Umstrukturierungen 800-862 Gewerkschaften hbv/verdiDresdner Bank Mitglieder/ Betriebsgruppe/ Vertrauenskörper 863-894Fachgruppe Banken 895-919Streik 920-925Gewerkschaftsebenen München: Ortsvorstand und-gremien 926-942Ortsjugendausschuss 943-944Varia 944-950Bayern: Landesbezirksvorstand und-gremien 951-977Bund: Hauptvorstand und -gremien 978-1003Varia :Streik EinzelhandelDienstleistungsabendWeiteres 1004-1006 Kommunikations-, Bildungs- und Verlagsgesellschaftkbv München 1007-1012 München 2012, Ute Elbracht]]></p>
        </scopecontent>
        <accessrestrict encodinganalog="3.4.1">
          <p><![CDATA[Der Bestand enthält eine Vielzahl von Unterlagen, die über die üblichen Sperrfristen hinaus erweitertem Personen- und Datenschutz unterliegen, daher ist in diesen Fällen eine Einzelprüfung vorgesehen. Ausgenommen sind Unterlagen, die bereits öffentlich gezeigt bzw. genutzt wurden oder im Entstehungszusammenhang für die Öffentlichkeit vorgesehen waren.]]></p>
        </accessrestrict>
        <c02 level="series">
          <did>
            <unitid>IfZ_0.4.1</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Gewerkschaften hbv/ver.di</unittitle>
          </did>
          <c03 level="series">
            <did>
              <unitid>IfZ_0.4.1.1</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">OV</unittitle>
            </did>
            <c04 level="file">
              <did>
                <unitid>ED 800 / 935</unitid>
                <unittitle encodinganalog="3.1.2">hbv-OV, X</unittitle>
              </did>
              <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
                <p><![CDATA[Protokolle der Sitzungen (ggf. Klausurtagungen) des Ortsverwaltungsvorstands München der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen, 2000-2001 (Übergang in verdi-Strukturen).

Weitere Vorschläge, Beschlüsse zur Gliederung ver.di-Bayern, 2000; Korrespondenz mit dem Münchner Oberbürgermeister, 2000, betr. Sonderöffnungszeiten Einzelhandel/ Innenstadt; zur Novelle des Betriebsverfassungsgesetzes, 2000.]]></p>
              </scopecontent>
              <bioghist encodinganalog="3.2.2">
                <p><![CDATA[Betriebsrat Dresdner Bank München // Protokolle, Korrespondenz, Material, Einladungen, thematische Ablagen, Betriebsrat München mit Untergremien, Gesamtbetriebsrat Dresdner Bank mit Untergremien, Arbeitgeberseitige Informationen, Aufsichtsrat, Umstrukturierungen, Ausgliederungen, Allianz AG (SE), Gewerkschaften Handel, Banken und Versicherungen sowie Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft, 1965-2010. - Originale und Kopien, 1012 Bände.]]></p>
              </bioghist>
              <controlaccess>
                <subject>Lux, Wolfgang</subject>
                <subject>Scheck, Claudia</subject>
                <subject>Grünewald, Klaus</subject>
                <subject>Wäsler, Georg</subject>
                <subject>Ude, Christian</subject>
                <subject>Loihl, Thomas</subject>
                <subject>Mann, Bernd</subject>
                <subject>Birner, Heinrich</subject>
                <subject>Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV)</subject>
                <subject>Deutsche Postgewerkschaft (DPG)</subject>
                <subject>Deutsche Angestelltengewerkschaft (DAG)</subject>
                <subject>Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV)</subject>
                <subject>Industriegewerkschaft Metall (IG Metall)</subject>
                <subject>Auhuber, Klaus</subject>
                <subject>Dehner Gartencenter (München), Betriebsrat</subject>
                <subject>Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Landesbezirk Bayern</subject>
                <subject>Klett, Joachim</subject>
                <subject>Krimmer, Hedwig</subject>
                <subject>Löwenberg, Martin</subject>
                <subject>Tonn, Elisabeth</subject>
                <subject>Oldsen, Wiebke</subject>
                <subject>Thurner, Wolfgang</subject>
                <subject>Wimmer, Gottfried</subject>
                <subject>Feuerstake-Scharlowsky, Barbara</subject>
                <subject>Gewerkschaft Handel, Banken u. Versicherungen [HBV]</subject>
                <subject>Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft [ver.di]</subject>
                <subject>3(sachl.)</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="941">Versicherungen</subject>
                <subject>Buchhandel</subject>
                <subject>3(sachl.)</subject>
                <subject>Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV), Ortsverwaltung München</subject>
                <subject>5(Banken u. sonstige Geldinstitute)</subject>
                <subject>Industriegewerkschaft Medien (IG Medien)</subject>
                <subject>Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="556">Zwangsarbeit (allg.)</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="943">Arbeit</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="634">Integration</subject>
                <subject>Rente</subject>
                <subject>1(allg.)</subject>
                <subject>Gleichberechtigung / Gleichstellung</subject>
                <subject>Deutscher Gewerkschaftsbund [DGB]</subject>
                <subject>3(sachl.)</subject>
              </controlaccess>
            </c04>
          </c03>
        </c02>
      </c01>
      <c01 level="series">
        <did>
          <unitid>ED 895</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Berufsverband kath. Arbeitnehmerinnen i. d. Hauswirtschaft (bkh)</unittitle>
        </did>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Zur Geschichte des Berufsverbandes der katholischen Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft (bkh) siehe die Festschriften in Band 5. Die Unterlagen des Berufsverbandes der katholischen Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft (bkh) konnte das Archiv des Instituts für Zeitgeschichte 2008 übernehmen.Die Verbandsablage wurde im Wesentlichen für die Ordnung des Bestandes übernommen; sie spiegelt verschiedene Ablagesysteme wieder und bleibt dennoch konsistent. Insgesamt liegen 590 Archiveinheiten vor.Material von vor 1945 ist nur wenig vorhanden. Dieses jedoch weist doch klar auf die Aktivitäten des Verbandes hin, etwa in der Korrespondenz bzgl. der Rentenkasse für Hausgehilfinnen und in der Teilüberlieferung 'Arbeitsamt Bruchsal', die Fortbildungen, Vorträge und Berufsausbildung für Hauswirtschaftsmeisterinnen enthält. Die bei Verbänden üblichen und konstituierenden Mitgliederversammlungen hießen und heißen beim bkh Verbandstage. Diese jährlichen Sitzungen sind von Mitte der 1920er Jahre bis 1988 ausführlich überliefert. Kontaktpflege, Lobbyarbeit, Konzeption und Initiativen enthalten auch die Korrespondenzen der jeweiligen Vorsitzenden. Bevor es weitere (Verwaltungs-)Angestellte des Verbandes gab, oblag es offenbar der Vorsitzenden als einzige Hauptamtliche, den Verband nach innen und nach außen zu vertreten. Die enge Zusammenarbeit mit kirchlichen Würdenträgern (insbesondere Monsignore Frei) ist hier inbegriffen. In den Bänden der Rubrik 'Mitgliedswesen' sind die deutschen Einzelmitglieder und Landesverbände sowie ausländische Mitglieder des bkh gefasst.Unter 'Vernetzung' liegen umfassende Korrespondenzen mit verwandten Verbänden bzw. internationalen Zusammenschlüssen von Organisationen für Hausangestellte. Daneben zeigen die Korrespondenzen mit thematisch verbundenen Organisationen wie Arbeitsgemeinschaft katholischer Frauenverbände, Arbeitsgemeinschaft der katholischen Verbände Deutschlands, Zentralkomitee der Deutschen Katholiken, Frauenverbänden u.a. wie intensiv der bkh Kontakte pflegte und sich vielseitig für die Belange der Hausangestellten bzw. der Etablierung der Berufsausbildung in diesem Sektor einsetzt(e). Innerverbandliche Aktivitäten wie Arbeitstagungen, Bildungsreisen und weitere Fahrten weisen erneut auf große Verbandstätigkeit hin, hier auch auf die Verbundenheit mit dem Katholizismus und der katholischen Kirche. Die hauswirtschaftliche Berufsbildung war und ist eines der zentralen Anliegen des bkh. Hervorzuheben sind die Entwicklung von Arbeitsverträgen bzw. Lohnbüchern und nicht zuletzt die Arbeit als Tarifpartner für die Mitglieder. Die Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten führte zu dem bekannten Urteil des Bundesverfassungsgericht 1962, welches dem bkh auch ohne explizite Streikbereitschaft Tariffähigkeit attestierte. Die anhängige Korrespondenz zu dem Rechtsstreit ist nicht vorhanden, das Urteil in den Bänden 260 und 533 in anderweitigem Zusammenhang überliefert. Wie erfolgreich die Arbeit des bkh in der Tarifarbeit war, läßt sich u.a. an den für verschiedene Bundesländer abgeschlossenen Verträgen und den beträchtlichen Bestellungen für Tarifverträge ablesen. Die Geschäftsführung des Verbandes spiegeln die Unterlagen bzgl. Buchführung, Personal u.ä. wieder. Abschließend sei auf die Verbandszeitschrift "Haus & Herd" (Bde. 581-588) hingewiesen.]]></p>
        </scopecontent>
        <accessrestrict encodinganalog="3.4.1">
          <p><![CDATA[Bestandsnutzung gemäß aktuell gültiger Benutzungsorndung des Archivs des Instituts für Zeitgeschichte; Teilsperren jeweils vermerkt.]]></p>
        </accessrestrict>
        <c02 level="series">
          <did>
            <unitid>IfZ_0.5.1</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Vorsitzende</unittitle>
          </did>
          <c03 level="series">
            <did>
              <unitid>IfZ_0.5.1.1</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Anna Nieder</unittitle>
            </did>
            <c04 level="file">
              <did>
                <unitid>ED 895 / 91</unitid>
                <unittitle encodinganalog="3.1.2">Korrespondenz Vorsitzende Nieder, I</unittitle>
              </did>
              <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
                <p><![CDATA[Anna Nieder Allgemeine Korrespondenz, 1949-1953, betr. u.a. Sitzungen Vorsteherinnen der katholischen Hausangestelltenvereine, Reorganisation und Finanzierung Hausangestelltenvereine, Rentenkasse, Wiedergutmachungszahlungen, Stellenvermittlung, Fragen zum Vorsitz des Verbandes, Zeitschrift 'Haus und Herd'.

Bundesministerium für Arbeit: Richtlinien für die Regelung der Arbeitsbedingungen (ohne Löhne) für Hausgehilfen im Bundesgebiet, Mai 1952; Nikolaus Lauer: Eminenz Dr. Joseph Wendel. Erzbischof von München und Freising, Speyer 1952.]]></p>
              </scopecontent>
              <bioghist encodinganalog="3.2.2">
                <p><![CDATA[Berufsverband der katholischen Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft / Verbandsunterlagen, (internationale) Kontakte, hauswirtschaftliche Berufsbildung und Tarife, 1906-2007. - Originale, 590 Bände.]]></p>
              </bioghist>
              <controlaccess>
                <subject>Huber, Theres</subject>
                <subject>Kelingans, [?]</subject>
                <subject>Zeulmann, [?]</subject>
                <subject>Dietrich, Margarete</subject>
                <subject>Seibold, [?]</subject>
                <subject>Margott (Ordensschwester)</subject>
                <subject>Nieder, Anna</subject>
                <subject>Straßmeier, Katharina</subject>
                <subject>Erzbischöfliches Ordinariat München und Freising</subject>
                <subject>Bayerisches Rotes Kreuz</subject>
                <subject>Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB)</subject>
                <subject>Deutscher Nationalverband der Katholischen Mädchenschutzvereine</subject>
                <subject>Berufsverband Katholischer Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft (bkh, München)</subject>
                <subject>Süddeutsche Zeitung (München)</subject>
                <subject>Rente</subject>
                <subject>Ehrenamt/Gemeinwohl</subject>
                <subject>Zugmaier, Johanna</subject>
                <subject>Hinz, Elisabeth</subject>
                <subject>Obermayer, Lorenz</subject>
                <subject>Wendel, Joseph</subject>
                <subject>Hess, Elisabeth</subject>
                <subject>Frei, Friedrich (Msgr.)</subject>
                <subject>Kraus, Maria</subject>
                <subject>Schuldis, Augustin</subject>
                <subject>Meesels, [?]</subject>
                <subject>Filser Lohr, Mary</subject>
                <subject>Treu, [?, Pfarrer]</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="825">Frauen</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="943">Arbeit</subject>
                <subject>3(sachl.)</subject>
                <subject>6(Einzelfälle v. Entschädigungen u. Rückerstattungen, alphabet. nach Betroffenen)</subject>
                <subject>3(sachl.)</subject>
              </controlaccess>
            </c04>
            <c04 level="file">
              <did>
                <unitid>ED 895 / 92</unitid>
                <unittitle encodinganalog="3.1.2">Korrespondenz Vorsitzende Nieder, II</unittitle>
              </did>
              <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
                <p><![CDATA[Anna Nieder Allgemeine Korrespondenz, 1954-1957, betr. u.a. Erste Vorschläge zu Dienstverträgen für Hausgehilfinnen, Finanzen, 80. Geburtstag A. Nieder, Rentenkasse [vgl. Bde. 10-12] und Altersversorgung Hausangestellte, Verbandstag 1955, berufliche Beratung, Rentenreform 1957.]]></p>
              </scopecontent>
              <bioghist encodinganalog="3.2.2">
                <p><![CDATA[Berufsverband der katholischen Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft / Verbandsunterlagen, (internationale) Kontakte, hauswirtschaftliche Berufsbildung und Tarife, 1906-2007. - Originale, 590 Bände.]]></p>
              </bioghist>
              <controlaccess>
                <subject>Wilke, Marianne</subject>
                <subject>Kilian, Therese</subject>
                <subject>3(sachl.)</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="825">Frauen</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="943">Arbeit</subject>
                <subject>Rente</subject>
                <subject>6(Einzelfälle v. Entschädigungen u. Rückerstattungen, alphabet. nach Betroffenen)</subject>
                <subject>Berufsverband Katholischer Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft (bkh, München)</subject>
                <subject>Ehrenamt/Gemeinwohl</subject>
                <subject>Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)</subject>
                <subject>Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Bonn)</subject>
                <subject>Nieder, Anna</subject>
                <subject>Berufsorganisation der Hausfrauen e.V.</subject>
                <subject>Frei, Friedrich (Msgr.)</subject>
                <subject>Faulhaber, Michael von</subject>
                <subject>Straßmeier, Katharina</subject>
                <subject>Luft?, Theresa</subject>
                <subject>Meissner, Erika</subject>
                <subject>Jürremann, Maria</subject>
                <subject>Benti, Clara</subject>
                <subject>Gehle, Elisabeth</subject>
                <subject>Probst, Maria</subject>
                <subject>Seidel, Hildegard</subject>
                <subject>Münich, Rosa</subject>
                <subject>Kapisch, Magdalena</subject>
                <subject>Sinzker, Klara</subject>
                <subject>Bonifacia (Ordensschwester)</subject>
                <subject>Merten, Erika</subject>
                <subject>Scharnagl, Karl</subject>
                <subject>Winkler, Josef</subject>
                <subject>Defregger, Matthias</subject>
              </controlaccess>
            </c04>
            <c04 level="file">
              <did>
                <unitid>ED 895 / 93</unitid>
                <unittitle encodinganalog="3.1.2">Korrespondenz Vorsitzende Nieder, III</unittitle>
              </did>
              <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
                <p><![CDATA[Anna Nieder Allgemeine Korrespondenz, 1958-1960, betr. u.a.Klubhaus für Hausgehilfinnen "Marienanstalt für die weibliche Jugend", Aufgaben des Verbandes, Verbandstag 1959; Sonderablage Korrespondenz mit Therese Reichhardt, 1948-1954.

H. J. Wallraff: Häusliche Dienste in der Zeit der anbrechenden Automation, Sonderdruck aus Stimmen der Zeit, Heft 5, Februar 1958.]]></p>
              </scopecontent>
              <bioghist encodinganalog="3.2.2">
                <p><![CDATA[Berufsverband der katholischen Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft / Verbandsunterlagen, (internationale) Kontakte, hauswirtschaftliche Berufsbildung und Tarife, 1906-2007. - Originale, 590 Bände.]]></p>
              </bioghist>
              <controlaccess>
                <subject>Reichardt, Therese</subject>
                <subject>Neuhäusler, Johannes</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="943">Arbeit</subject>
                <subject>3(sachl.)</subject>
                <subject>Ehrenamt/Gemeinwohl</subject>
                <subject>Rente</subject>
                <subject>6(Einzelfälle v. Entschädigungen u. Rückerstattungen, alphabet. nach Betroffenen)</subject>
                <subject source="ehri_terms" authfilenumber="825">Frauen</subject>
                <subject>Eucharistischer Kongress (1960, München)</subject>
                <subject>Katholisches Filmwerk e.V. (Frankfurt am Main)</subject>
                <subject>Berufsverband Katholischer Arbeitnehmerinnen in der Hauswirtschaft (bkh, München)</subject>
                <subject>Stimmen der Zeit (Monatsschrift, Freiburg i.Br.)</subject>
                <subject>Nieder, Anna</subject>
                <subject>Scholz, Ottilie</subject>
                <subject>Frei, Friedrich (Msgr.)</subject>
                <subject>Wilke, Marianne</subject>
                <subject>Wallraff, Hermann Josef (SJ)</subject>
                <subject>Riess, [?]</subject>
                <subject>Hebel, Bartholomäus</subject>
                <subject>Winkler, Josef</subject>
                <subject>Hüttner, Resi</subject>
                <subject>Waller, Hans</subject>
                <subject>Baumann, Johannes</subject>
                <subject>Frischholz, Alois</subject>
              </controlaccess>
            </c04>
          </c03>
        </c02>
      </c01>
      <c01 level="series">
        <did>
          <unitid>ED 898</unitid>
          <unittitle encodinganalog="3.1.2">Verein für Fraueninteressen</unittitle>
        </did>
        <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
          <p><![CDATA[Das umfangreiche Vereinsarchiv des Vereins für Fraueninteressen e.V. konnte 2007 übernommen werden. Zum Teil reichen die Unterlagen bis zur Gründung 1894 zurück, weitere Papiere bis zur Nachkriegszeit liegen nur als Kopie vor oder sind aus anderen Beständen (etwa Stadtarchiv München, Privatablagen früherer Mitglieder) rekonstruiert, da das frühere Vereinsarchiv sowie die Bibliothek zur Frauenbewegung mit ca. 1400 Titeln mit der Zerstörung der Geschäftsstelle in der Theresienstraße 1944 vernichtet wurden.Besonderer Verdienst um das Vereinsarchiv kommt Frau Renate Lindemann und später Frau Christa Elferich zuteil, die sich um die Wiederbeschaffung von Unterlagen, Erstellung von Listen und Übersichten kümmerten bzw. sich bei der Vorbereitung der Festschrift zum 100jährigen Bestehen des Vereins engagiert haben und das Vereinsarchiv vor der Abgabe betreuten.Der Bestand kam in äußerst gepflegten Zustand in das Archiv des Instituts für Zeitgeschichte und wurde in der Ordnung nur minimal verändert.Einzelne Druckschriften wurden der Druckschriftenabteilung des IfZ übereignet, einzelne Publikationen an die Bibliothek abgegeben. Unter der Rubrik "Mitgliedschaften" enthielt das Vereinsarchiv ausführliche Korrespondenz und Weiteres den Stadtbund Münchner Frauenverbände betreffend. Dies wird in einen eigenen Bestand (ED 896) übergehen; der Stadtbund wird weitere, eigene Papiere an das Archiv des Instituts für Zeitgeschichte abtreten, so dass hier eine Sammelüberlieferung vorliegen wird.Die ebenfalls ausführlichen Korrespondenzen zum Deutschen Frauenring werden ebenfalls unter einer eigenen Signatur (ED 893) gefasst, damit das Material nicht nur als Kryptonachlass, sondern der Bedeutung angemessen als eigenständige Einheit genutzt werden kann. Zu den wirtschaftlichen Verhältnissen bzw. der Buchführung des Vereins für Fraueninteressen liegen nur vereinzelte Akten vor, diese wurden bei den jeweiligen Projekten belassen. Bestandsgliederung mit Bandnummern: Satzungen, Registergericht, Urkunden, Vereinsgeschichte: 1-17Vereinsorgane Vorstand: 18-70Mitgliederversammlungen: 71-80Vereinsglieder: 81-88Mitgliedswesen 89-137Buchführung: -Tätigkeiten Tätigkeitsberichte: 138-168Veranstaltungen: 169-213Projekte: Petitionen, Mädchenschule, Arbeitsfürsorge, Milchkioske, Intern. Jahr der Frau, telefonische Beratung, Basare: 214-239Projekte: Heime / Luisenhaus und Gabrielenheim: 240-249Projekte: Frauenhilfe/Frauenhaus: 285-334Projekte: Münchner Helfer Information: 235-502Projekte: Frauentreff, zu Hause gesund werden, Offener Kanal, telefrau, u.a.: 503-523Projekte: Neuer Start ab 35: 524-539Projekte: Sprungbrett: 540-553Projekte: Spurwechsel: 554-574Projekte: Seniorenbörse: 575-584Korrespondenz: 585-636Öffentlichkeitsarbeit: 637-650Materialien: 651-659Mitgliedschaften: 660-703. U. Elbracht, 2010]]></p>
        </scopecontent>
        <bioghist encodinganalog="3.2.2">
          <p><![CDATA[Der Verein für Fraueninteressen wurde 1894 als Zentrum der Münchner Frauenbewegung mit dem Ziel gegründet, den Frauen Bildungschancen, gesellschaftliche und staatsbürgerliche Rechte zu schaffen. Zur Vereinsgeschichte siehe die Festschrift:"100 Jahre Verein für Fraueninteressen", München 1994 (Signatur Dq 38). Hier sei erwähnt, dass sich der Verein von Beginn an sehr eng und erfolgreich vernetzte, Kontakte in örtliche politische Entscheidungsgremien suchte und sich z.B. bezüglich interner Organisation, zukunftsweisenden Themen im Sinne der o.g. Aufgaben und deren Bearbeitung schnell und erfolgreich professionalisierte.Die Vorsitzenden (und weitere Vorstandsmitglieder) waren immer auch in anderen Zusammenhängen politisch oder sozial aktiv, was sicherlich zu der breiten gesellschaftlichen Akzeptanz der Vereinstätigkeit beitrug.]]></p>
        </bioghist>
        <accessrestrict encodinganalog="3.4.1">
          <p><![CDATA[Bestandsnutzung gemäß aktuell gültiger Benutzungsordnung des Archivs des Instituts für Zeitgeschichte, Sperren jeweils vermerkt.]]></p>
        </accessrestrict>
        <c02 level="series">
          <did>
            <unitid>IfZ_0.6.1</unitid>
            <unittitle encodinganalog="3.1.2">Satzung, Geschichte, Dokumente</unittitle>
          </did>
          <c03 level="file">
            <did>
              <unitid>ED 898 / 14</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Urkunden I</unittitle>
            </did>
            <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
              <p><![CDATA[Schuldenübernahme und Überlassung Nationalsozialistische Volkswohlfahrt - Verein für Fraueninteressen, 1942; Rückgabe und Wiedergutmachung, 1942-1948.]]></p>
            </scopecontent>
            <bioghist encodinganalog="3.2.2">
              <p><![CDATA[Verein für Fraueninteressen, Korrespondenz, Material, Unterlagen des Vereinsarchivs, Projekte: Luisenheim, Gabrielenheim, Frauenhilfe München, Münchner Helfer Information/ Tatendrang, Spurwechsel, Neuer Start ab 35, Sprungbrett u.a., 1894-2007. - Originale und Kopien, 703 Bände]]></p>
            </bioghist>
            <controlaccess>
              <subject>Gabrielenheim (Kinder-/Jugendhilfe, Tutzing)</subject>
              <subject source="ehri_cb" authfilenumber="698">Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV)</subject>
              <subject>Verein für Fraueninteressen</subject>
              <subject>3(sachl.)</subject>
              <subject>2(org./dt./Dachverbände etc.)</subject>
            </controlaccess>
          </c03>
          <c03 level="file">
            <did>
              <unitid>ED 898 / 15</unitid>
              <unittitle encodinganalog="3.1.2">Urkunden II</unittitle>
            </did>
            <scopecontent encodinganalog="3.3.1">
              <p><![CDATA[Rückgabe und Wiedergutmachung, 1948-1953.]]></p>
            </scopecontent>
            <bioghist encodinganalog="3.2.2">
              <p><![CDATA[Verein für Fraueninteressen, Korrespondenz, Material, Unterlagen des Vereinsarchivs, Projekte: Luisenheim, Gabrielenheim, Frauenhilfe München, Münchner Helfer Information/ Tatendrang, Spurwechsel, Neuer Start ab 35, Sprungbrett u.a., 1894-2007. - Originale und Kopien, 703 Bände]]></p>
            </bioghist>
            <controlaccess>
              <subject>3(sachl.)</subject>
              <subject>2(org./dt./Dachverbände etc.)</subject>
              <subject>Gabrielenheim (Kinder-/Jugendhilfe, Tutzing)</subject>
              <subject>Verein für Fraueninteressen</subject>
              <subject source="ehri_cb" authfilenumber="698">Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV)</subject>
            </controlaccess>
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        </c02>
      </c01>
    </dsc>
  </archdesc>
</ead>