Bundesamt für Wirtschaft

Identyfikator
B 103
Język opisu
niemiecki
Daty
1946
Poziom opisu
Zbiór
Języki
  • niemiecki
Pismo
  • Latin
Źródło
EHRI

Rozmiary i nośnik

28,5 laufende Meter, 797 Aufbewahrungseinheiten

Biografia twórcy

Funktionsvorgänger der Bundesstelle für Besatzungsbedarf (BBB) für die zentrale Beschaffung des Besatzungs- und Armeebedarfs war die Zentralstelle für Besatzungsbedarf (ZBB), die 1948 gemäß der Direktive des Bipartite Control Office vom 8. Juni 1948 (VfWMBl. S. 353) durch Erlass der Verwaltung für Wirtschaft errichtet wurde. Diese hatte ihren Sitz in Frankfurt-Höchst, IG-Farbengebäude, Leiter war Horst. O. Knobloch. Die ZBB war eine nachgeordnete Dienststelle der Verwaltung für Wirtschaft. Ursprünglich hatte eine privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft, die Beschaffungsgesellschaft für Besatzungsbedarf mbH, diese Aufgaben übernehmen sollen (Beschluss des Verwaltungsrats vom 16./17. Jan. 1947). Die ZBB wurde durch zum 1. Apr. 1950 aufgelöst und als BBB in die Verwaltung des Bundes überführt (BGBl. S. 678). Ihr Leiter blieb Horst O. Knobloch auch, als die BBB gemäß Erlass des BMWi zum 1. Febr. 1952 als Gruppe Besatzungsbedarf der Bundesstelle für den Warenverkehr der gewerblichen Wirtschaft eingegliedert wurde (BAnz. Nr. 24 vom 5. Febr. 1952).

Laut dem Erlass der Verwaltung für Wirtschaft vom 10. Sept. 1948 oblagen der Dienststelle folgende Aufgaben: Die Bearbeitung der mandatorischen Aufträge, die Bereitstellung der Bezugsrechte für die zur Ausführung der Aufträge benötigten bewirtschafteten Rohstoffe und Zulieferungen sowie die Sorge für die Beschaffung dieser Materialien, die statistische Erfassung der sachlichen und finanziellen Belastungen der Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes durch die mandatorischen Aufträge, Aufgaben auf dem Gebiet der Preisüberwachung und Abstiimmung des mandatorischen Beschaffungsprogramms mit dem Military Requirements Office der Commerce & Industry Group des Bipartite Control Office.

Dzieje zespołu

Unregelmäßige Zugänge

Archivische Bewertung und Bearbeitung

Vorläufiges Findbuch (1995); unbewertete Unterlagen ca. 110 lfm.

Das BAW produzierte vorwiegend massenhaftes Routineschriftgut, das zum größten Teil nach einem Fristen- und Bewertungskatalog bereits an Ort und Stelle vernichtet wurde.

Zakres i treść

Aufgaben und Rechtsgrundlagen (1952-1985); Rundschreiben, Hausmitteilungen, Dienstanweisungen u. ä. (1949-1977); Ausfuhrkontrolle (COCOM-Listen, Kriegswaffenkontrollgesetz, Israel-Abkommen u. a.) (1953-1979); NATO-Infrastruktur (1957-1976); Überwachung des Umgangs mit radioaktiven Stoffen (1970-1985),:Gesetz zur Sicherung des Steinkohleinsatzes in der Elektrizitätswirtschaft vom 5. Sept.1966 (1966-1970); innerdeutscher Handel (1956-1988); Filmförderung- und Kontrolle (1961-1989); Interministerieller Einfuhrausschuß: Organisation und Aufgaben, Sitzungsprotokolle, Unterausschüsse (1949-1965)

Sposób uporządkowania

Aktenpläne nach Referaten

Uwagi archiwisty

Described by Korbinian Rausch on the basis of the Bundesarchiv's Invenio Database invenio.bundesarchiv.de as well as open-data.bundesarchiv.de.

Źródła

  • Das BAW. Partner der gewerblichen Wirtschaft, 1976, 1977, 1979, 1984, 1989, 1990-

    BAW-Pressemitteilung, 1980-1989

    Johannes Hausknecht: Das Bundesamt für gewerbliche Wirtschaft: Geschichte, Aufgaben, Organisation, Frankfurt/Main 1975.

    Fritz Müller: Das Bundesamt für Wirtschaft. Eschborn 1991

Reguły i zwyczaje

EHRI Guidelines for Description v.1.0