Inspektion der Infanterie des Heeres (In 2)
Rozmiary i nośnik
216 AE5,7 lfm
Schriftgut
Zakres i treść
Der größte Teil der in RH 12-2 zusammengefassten Überlieferung stammt aus unterschiedlichen US-Reihen und insbesondere aus vermischten EAP-Unterlagen. Bei etwa 60 Archivalieneinheiten handelt es sich um fadengeheftete Akten aus der Zeit 1919 bis 1935, die offenbar noch nicht an das Heeresarchiv abgegeben worden waren, da sie keine alte Signatur tragen. Auf welchem Weg und von welcher abgebenden Stelle sie in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes gelangten, ließ sich nicht mehr klären.
Aus Notizen in den überlieferten Akten geht hervor, dass ein Großteil des Schriftgutes der In 2 selbst vernichtet wurde. Ein Teil der geretteten Überlieferung bestand aus Umlaufmappen mit vollkommen ungeordnetem Schriftgut. Dadurch und auch in Anbetracht der großen Überlieferungslücken konnte die alte Registraturordnung nicht wiederhergestellt werden. Ein Organisationsplan vom Februar 1945 diente als Anhalt für eine Bestandsklassifikation, was jedoch zu Schwierigkeiten bei der Einordnung v.a. der Akten aus der Zeit von 1919 bis 1935 führte. In einigen Fällen musste deshalb eine Doppelverzeichnung einzelner Archivalien erfolgen. Von der Inspektion der Infanterie (In 2) sind vorwiegend Unterlagen zur Ausbildung (u.a. Schießausbildung), Organisation und Verwendung dieser Waffengattung, des weiteren zur Entwicklung, Erprobung, Beschaffung und Verwendung von Infanteriewaffen, Gerät und Munition überliefert.
Pomoce informacyjne
Online-Findbuch
Źródła
RHD 32
Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff.,
Informacje dotyczące procedury
This fonds was selected by EHRI from their holding guide, based on date range and subject
Bundesarchiv
Tematy
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