Reichsfrauenführung/ Nationalsozialistische Frauenschaft und Deutsches Frauenwerk
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422 AE
Schriftgut
Biografia twórcy
Am 1. Oktober 1931 entstand aus dem Deutschen Frauenorden und anderen nationalsoziali‧stischen Frauengruppen die NS-Frauenschaft als einzige "parteiamtliche" Frauenorganisati‧on; sie verstand sich als Führerinnenorganisation des nach der "Gleichschaltung" der Frau‧enverbände geschaffenen Deutschen Frauenwerkes, im dem alle deutschen Frauen nach Vollendung des 21. Lebensjahres organisiert werden sollten; mit der Verordnung zur Durch‧führung des Gesetzes zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat erhielt die NS-Frauen‧schaft am 29. März 1935 den Status einer Gliederung der Partei; beide Organisationen wur‧den von der Anfang 1934 ernannten Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink geleitet.
Zakres i treść
In den Beständen des ehem. BDC befinden sich ca. 3,5 Mio. Aufnahmeanträge.
Pomoce informacyjne
Findbuch (1991), Kartei
Źródła
Opferdienst der deutschen Frau. Kampfblatt des "Deutschen Frauenordens", Berlin 1930 ff.
NS-Frauenwarte. Zeitschrift der NS-Frauenschaft, München 1932 ff. Nachrichtendienst der Reichsfrauenführung [ab 1939: der Reichsfrauenführerin], Berlin 1932 ff.
Nationalsozialistische Frauenschaft / hrsg. von P. Meier-Benneckenstein. Berlin 1939 (Das Dritte Reich im Aufbau: Bd. 2).
Susanna Dammer: Kinder, Küche, Kriegsarbeit. Die Schulung der Frauen durch die NS-Frauenschaft, in : Mutterkreuz und Arbeitsbuch. Zur Geschichte der Frauen in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus. Frankfurt 1981.
Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates, hrsg. von Heinz Boberach, München 1991/1995, Teil 1, S. 501 f., Teil 2, S. 297.
Informacje dotyczące procedury
This fonds was selected by EHRI from their holding guide, based on date range and subject
Bundesarchiv
Tematy
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Einrichtungen der NSDAP >> Parteigliederungen und angeschlossene Verbände