Israelitische Kultusgemeinde Linz, Arisierungsakten

  • Jewish Community Linz, Aryanization Records
Identyfikator
20001904
Język opisu
niemiecki
Daty
1938 - 1945
Poziom opisu
Seria
Języki
  • niemiecki
Pismo
  • Latin
Źródło
EHRI

Rozmiary i nośnik

Papier, 10 Kartons.

Dzieje zespołu

Im Jahr 2002 wurden von der Israelitischen Kultusgemeinde Linz als Depositum Vermögensanmeldungen (vgl. RGBl I 1938, S. 414) und Arisierungsakten übergeben. Die Aktenzahlen der Arisierungsakten (IVc/W und Ib/J) belegen ihre Herkunft aus der ehemaligen Reichsstatthalterei Oberdonau, Sonderdezernat Entjudung. Das Aktenmaterial dürfte um 1950 in den Besitz der Israelitischen Kultusgemeinde gekommen sein.

Przejęcie

Israelitische Kultusgemeinde Linz.

Zakres i treść

Die Arisierungsakten spiegeln den Verlauf der Entziehung des jüdischen Vermögens wieder. In diesen Akten befindet sich der gesamte Schriftverkehr, der mit der Entziehung verbunden war, wie z.B. Ansuchen um Genehmigung der Erwerbung, Einsetzung eines kommissarischen Verwalters, Schätzgutachten über die Vermögenschaft, Kaufvertrag, Genehmigung des Kaufvertrages u.a. Der gesamte Bestand von 14 Schachteln ist elektronisch erschlossen und mikroverfilmt (gemeinsam mit dem Bestand "Israelitische Kultusgemeinde Linz Arisierungsakten – Vermögensanmeldungen" insgesamt 7 Mikrofilme, zum Schutz der Originale ist nur der Mikrofilm einsehbar). Die Arisierungsakten liegen in den Schachteln 5–14. Die Akten umfassen einzelne konkrete Arisierungsfälle von Betrieben und Gewerbetreibenden, aber auch einige thematisch zusammenhängende Akten (insgesamt listet der Findbehelf 57 Arisierungsfälle oder Themengruppen auf).

Sposób uporządkowania

Ordnung nach Arisierungsfällen.

Warunki decydujące o udostępnieniu

Personenbezogene Akten unterliegen dem Datenschutzgesetz.

Pomoce informacyjne

Uwagi archiwisty

Description made by Francesco Gelati on the basis of the www.ns-quellen.at website.

Reguły i zwyczaje

EHRI Guidelines for Description v.1.0